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Erfahrungsaustausch 9./10. November 2013 / Estorf - Kurzbericht

Teilnehmer Estorf 2013

Die Regionalgruppe Nord hatte wieder zum „Radiaesthetischen Erfahrungsaustausch" eingeladen. Es ist schon eine liebgewonnene Tradition, daß dieses Treffen in Estorf, nahe Nienburg, in der Radlerscheune stattfindet. Organisiert haben das Treffen Eva Martin und Christian Paetz und, das will ich vorausschicken, es war ein voller Erfolg. Mit 55 Besuchern, etwa die Hälfte waren Mitglieder des RvD e.V., war das Treffen gut besucht. Aus der ganzen Bundesrepublik waren die Gäste angereist und teilweise auch aus den Nachbarländern, um an diesen zwei Tagen 15 Vorträge aus den verschiedensten Fachrichtungen, die in unserem Verein vertreten sind, zu hören.

Am Freitag ging es nach einem „Herzlich Willkommen" und einer kurzen Einführung durch Eva und Christian auch gleich anspruchsvoll los: Jiri Polivka berichtete über seine neuesten Erkenntnisse bezüglich der Spektroide von Wasseradern, mit denen er sich als Geologe auch beruflich intensiv beschäftig. Einen einführenden Artikel zu seinen Erkenntnissen können Sie in dieser Ausgabe der „Radiästhesie" bereits lesen, später dann mehr über seine neuesten Erkenntnisse die er immer weiter entwickelt.
Seine Ausführungen wurden interessiert aufgenommen und lösten, ebenso wie der darauffolgende Vortrag von Wolfram Holz, der über Feldveränderungen von unterirdischen Fließsystemen referierte, eine rege Diskussion aus, die auch in der Pause weitergeführt wurde.

Das Eis war gebrochen und machte einen lebhaften Austausch aller mit allen möglich, der gleich darauf mit zwei Vorträgen im wahrsten Sinne weiter Nahrung fand: Hubert Kohnert referierte über „Mehlreife" und Bernhard Lauer erklärte, wie er mittels Grifflängentechnik das perfekte Brot backt, Beweisfotos und Geschmacksproben inklusive. Nach einem kurzen, vegetarischen Mittagessen im „Sandkrug" folgten weitere ebenfalls lebhaft diskutierte Referate, Harm Koch erklärte seinen „Abschied vom Leder", Manfred Lukas griff ein Thema vom letzten Jahr auf, er hatte das „Butzwasser" genauer untersucht und Helena Härtel erzählte aus Ihrem Alltag als radiästhetisch arbeitende Heilpraktikerin. Kurt Vogel hatte kurzfristig absagen müssen, aber Deert Jacobs sprang in die Bresche und berichtete über „Geoakupunktur".
Mittlerweile war der Zeitplan ein wenig außer Takt geraten, zu interessiert waren die Zuhörer, als daß sie die Referenten ohne Fragen wieder entlassen hätten, zu spannend die Vorträge, als daß man sie hätte abbrechen wollen. So tauschten Gudrun Olessak und Peter Hieronymi. Gudrun machte ein wenig Zeit gut, indem sie ihren Vortrag „Zauberwort Eden" straff und geerdet durchzog und die dazugehörige Meditation, die den Abend hätte beenden sollen, auf Wunsch der Zuhörer auf den nächsten Morgen verschob.

Nach einem leckeren Abendbuffet fesselte Peter dann alle Teilnehmer mit seinem anspruchsvollen Vortrag „Ist Ewigkeit radiästhetisch erfassbar?" Mit dieser Frage und seinen Erklärungen anhand fesselnder Bilder und zugeordneten Grifflängen endete der Abend harmonisch mit vielen Gesprächen zum Kennenlernen und Weiterdiskutieren.

Am nächsten Morgen fand dann um 9 Uhr, eine Stunde vor dem offiziellen Beginn der Veranstaltung die vertagte Erdungsmeditation statt, zu der fast alle Teilnehmer kamen, um sich den versprochenen Energiegewinn abzuholen. Ob es geklappt hat? Das müssen die Teilnehmer sich und dem Leser der Zeilen beantworten...

Weiter ging es ab 10 Uhr dann Schlag auf Schlag mit einem Vortrag zur „neuen Geomantie" von Beate Birkigt-Quentin, „Wege wagen", dazu forderte unser Ehrenmitglied Eike Hensch auf, und Thilo Vierhuff stellte Kraftorte in Hannover vor.

Nach einer kurzen Pause erzählte Inge Rooßinck, wie ein Vortrag sie inspirierte, sich näher mit den Abbildungen von Pharaonenreliefs auseinander zu setzen. Sie hatte die Sonnenstrahlen, die in verschiedenen steinernen Bildnissen zu dem Pharao, seiner Gemahlin und den Kindern heruntergingen genauer radiaesthetisch auf Grifflängen hin untersucht und interessante Zusammenhänge, Parallelen gefunden. So konnte sie einem jeden der Strahlen eindeutige Grifflängen zuordnen, die auf Entsprechungen zu Himmels- und Erdkräften, Göttinnen und Landschaftstempel hinweisen.

Unglaublich spannend waren diese letzten Vorträge alle gewesen und so war es kein Wunder, daß der Zeitrahmen nun endgültig gesprengt war. Fast zwei Stunden waren wir über der Zeit, durch all die interessierten Nachfragen, hungrig waren viele und nicht wenige mussten los, hatten sie doch noch weite Heimwege zu bewältigen.
Michel Marboeuf und Dieter Mateske verschoben ihren Vortrag über „Große Runen - große Wirkung" kurzentschlossen auf das nächste Jahr, trotz Bitten waren sie nicht zu erweichen, in der beginnenden Aufbruchsstimmung doch noch ihren Vortrag zu halten.

So freuen wir uns heute bereits auf den nächsten Erfahrungsaustausch in Estorf im Herbst 2014!

Vielen Dank an Eva und Christian und ihr Team für die perfekte Organisation, die nur als „rundum sorglos" bezeichnet werden kann. Alle haben sich wohlgefühlt, es war eine tolle, offene und gelöste Stimmung mit viel Spaß und Freude am Kennenlernen und Wiedertreffen hier in der Radlerscheune und im „Sandkrug" spürbar, die auch die anschließenden Übungstagen weitertrug.

In der nächsten Ausgabe der „Radiaesthesie" - Mitgliederzeitung dann mehr zum Erfahrungsaustausch und vielleicht haben wir dann auch den einen oder anderen Bericht zu den anschließenden „Übungstagen". Es sei nur kurz verraten: Es wurden Autos auf Störfelder untersucht, Kopplungsfelder, kaputtes Geschirr, Risse, Knoten aller Art und alte, wiederentdeckte Entstörmaßnahmen mittels polarisierter Steine untersucht.
Doch dazu, wie gesagt, später mehr ... oder im Internet auf unserer Seite und im Archiv - www.rvdev.de.