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Fachgruppe Geistiges Heilen

 

Bericht zum 1. RvD-Fachgruppentreffen   Geistiges Heilen

Am 24. November 2013 traf sich die Fachgruppe Geistiges Heilen zum ersten Mal in München. 10 waren gekommen, um der Frage Kraft des Geistes - Heilungskraft?  nachzugehen.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde mit der Möglichkeit, seine Wünsche und Erwartungen an diese Treffen zu benennen, ging es voller Tatendrang an die Bearbeitung der gestellten Aufgabe:

Verstärkt Meditation unsere Vitalkraft und schütz damit vor Krankheit?

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Um diese Frage beantworten zu können, wurde zuerst von jedem Teilnehmer der energetische Istzustand ermittelt. Aufgeteilt in drei Räumen und in drei Gruppen ermittelten jeweils in jeder Gruppe jeder für sich die „Istwerte“ seiner Gruppenpartner – am selben Ort, um energetische Ortseinflüsse unberücksichtigt lassen zu können. Diese Werte wurden aufgeschrieben[1].

Folgende Untersuchungsmethoden wurden angewandt:

Gewählte Prüfkriterien        

  • Reaktionsabstand im Energiefeld –A,  Lebenskraft Lecher/H3-Einstellwert 6,9
  • Boviswerte
  • Reaktionsabstand zu Scheitel –B Störfeld,  Lecher/H3-Einstellwert 1,85 IU n. Dr. Kuhnle

Die ermittelten Werte, z.B. Boviswerte von durchschnittlich 6000 – 6500 (nach gemeinsamer „Kalibrierung“ neutral / normal = 6500) oder die gemessenen Reaktionsabstände (-A durchschnittlich 1-1,8 Meter; -B durchschnittlich 15 – 30 cm) wurden weder bewertet noch interpretiert, lediglich als Maßstab / Referenzwert festgehalten.

Dann führte Gudrun Olessak, die zu dem Treffen eingeladen hatte, die Teilnehmer mittels einer Mediation aus Ihrer schamanischen Energieheilarbeit in einen veränderten Bewusstseinszustand, genannt „ geerdet“. Kurz gesagt: Die Meditation verband uns mittels Visualisierung mit der Erde und aktivierte zugleich eine „energetische“ Versorgung mit / durch unsere eigenen Kraftquelle. Der subjektiv gefühlte „neue“ Zustand wurde durch alle Teilnehmer als „erfrischend, leichter, heiterer, unbeschwerter, kraftvoller, lebendiger, ja sogar euphorisch beschrieben und voller freudiger Erwartung wurden die vorher genommenen Werte von den selben Personen am selben Probanden am gleichen Ort wie zuvor ermittelt. Wieder schrieb jeder erst für sich die selbst ermittelten Werte auf, erst nachdem alle ihre Werte ermittelt hatten, wurden sie untereinander offengelegt.

Wie bereits subjektiv gefühlt, hatten sich alle Werte deutlich „ verbessert“. Die Boviswerte waren bei allen Teilnehmern deutlich angestiegen – geringster Anstieg +1200 / 1800 (praktizierende Geomanten – vertraut mit Erdung), die Werte der übrigen Teilnehmer stiegen unterschiedlich um + 2000 bis zu + 5500 an.

Ein entsprechendes Bild zeigte sich auch bei den Reaktionsabstandsmessungen:

  • (-A durchschnittlicher Anstieg + 0,30 bis 2,20 Meter; -B durchschnittliche Verringerung um - 15 bis 30 cm)

Fazit: Diese erste Meditation Erden / Licht hat deutliche Verbesserungen im subjektiven Empfinden ebenso wie in der „objektiven“ Mutung ergeben. Die Erwartung wurde bestätigt, Meditation erhöht das eigene Energieniveau, mutbar in einem Boviswerteanstieg, der Erhöhung des Reaktionsabstandes, der Auskunft über die Lebenskraft gibt und verringert gleichzeitig die mutbare Störfeldbelastung am Scheitel.

Nun gab es jede Menge zu besprechen, Meditationserlebnisse, Erfahrungen beim Muten, der radiästhetischen Arbeit wurden rege ausgetauscht, die Ergebnisse der Mutung wurden diskutiert und der nach getaner Arbeit aufkommende Hunger gestillt.
Nach dem Mittagessen ging es mit einer weiteren Meditation in eine weitere Auswertungsrunde: Mittels einer Reinigungsmeditation (Erden / Licht / „Wolke“ / Licht) sollte eine Reinigung der Teilnehmer initialisiert werden, die bestehende Belastungen aus dem Energiefeld verschwinden lassen sollte und die „Erdung“ erneuern bzw. verstärken sollte.

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Die subjektive Erfahrung aller Teilnehmer war dieses Mal allerdings völlig anders: Müde, schwer, belastet war nun das Grundgefühl aller. Eigentlich wollte nun jeder nur heim, sich ausruhen. Als Heilerin kenne ich diesen Effekt, genau der ist gewollt. Unmittelbar nach der Reinigungsmeditation wird uns unser „Normalzustand“, nämlich belastet, erschöpft, überarbeitet, bewusst. Aber nur wenig später beginnt sich dieses Gefühl zugunsten des „Energiegewinns“ durch die Entlastung (Wolke) und das Licht auch im subjektiven Empfinden zu verändern.

Deshalb ließen sich die Teilnehmer dann doch noch auf eine erneute Überprüfung ihres nun subjektiv als „ schlechter“ wahrgenommenen Zustandes ein. Jetzt aber kam die große Überraschung: Trotz des subjektiv empfundenen müden, schweren, belastetem Grundgefühl verbesserten sich alle Werte erneut.

Die Boviswerte stiegen nochmals um + 2000 – 3000 an, ebenso wie der Reaktionsabstand -A:

Hier wurde ein weiterer ein Anstieg um + 1,0 bis 1,60 Meter ermittelt. Bei der Überprüfung auf „Störfeld“ ergab sich ein einheitliches Ergebnis: Nahe Null.

Jetzt war aber mit einem Mal alle „subjektive“ Müdigkeit wie weggeblasen – was war da jetzt geschehen? Wie, warum, weshalb? Kann ich das lernen? Eine rege Abschlußrunde mündete in dem Entschluss, sich wieder zutreffen und weiteren energetischen Phänomenen nachzuspüren.

Fazit des Tages: Meditation wirkt sich radiästhetisch mutbar / messbar aus in Richtung Steigerung der Lebenskraft, Verminderung / Ausbalancierung diverser „ Störfelder“ und erhöht das über die Bovisscala mutbare Energieniveau. Damit sollte auch die Möglichkeit des Körpers zur Steigerung der Abwehrkräfte verbessert sein und Selbstheilung geschehen können. Dies kann allerdings nur individuell erfahren werden.

Mein Dank an die Offenheit aller Teilnehmer und ihre Bereitschaft, sich einzulassen.

Gudrun Olessak, Januar 2014

 

PS.: Überprüfung des Mesenchym – Spiegels am Scheitel (wie Störfeld) könnte zusätzlich noch mit dem H3 Einstellwert 3,75 IU überprüft werden. Der Mesenchym - Stoffwechsel wird durch Umweltgifte, Infekte, mechanische Reize beeinflusst und kann so Rückschlüsse zu Belastung und Entlastung z.B. durch Meditation oder Medikament geben.



[1] Protokolle mit den genauen Daten / Werten im Archiv