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Fachgruppe Geistiges Heilen


Willkommen auf meiner Fachgruppenseite!

Endlich ... Neues auf "meiner" Seite!

Nachdem ein Sturz auf der berüchtigten Multiwellenzone in Roggenburg nach den Raditagen 2015 mich gründlich "geerdet" hatte, geht es nun wieder weiter. 
Wie gerade im Newsletter verteilt, mit einer Einführung in die energetisch wirksame Meditation (oder "Auraheilung") zur Reinigung nach getaner radiästhetisch/geomantischer Arbeit, zum Schutz bei dieser Arbeit und zur Verbesserung der Wahrnehmungsfähigkeit. 
Das Seminar soll allen Interessierten die Gelegenheit geben, Erfahrungen zu sammeln,  zu erfahren, welche Kraft eine energetische Meditation hat, wie sich energetische Reinigung und echte Erdung anfühlt. 
Das Seminar soll alle unterstützen, insbesondere die, die geomantische Exkursionen anbieten und für eine bessere Verbindung mit dem Ort oder für Reinigung Meditation anwenden möchten. Für angehende Ausbilder, die das Wissen um's Rutengehen weitergeben möchten und die geführte Meditationen, wie auf der Klausurtagung in Loheland 2017 begonnen, in ihren Kursen anwenden wollen, wird auch Gelegenheit sein, das Erden und die Meditationsanleitung zu üben. 
Am Sonntag gibt es ein besonderes Schmankerl: Zur Erfahrung des besonderen Bewusstseinszustandes der geomantischen Verbindung mit der Erde und der Anderwelt selbst zu erfahren ... Sicher geführt bei einer schamanischen Reise. 
Die 2-tägigen Seminare in Erbsen (14./15. 10) und Ende Januar bzw. Februar (siehe Einladung / Veranstaltungskalender) in München sind offen für alle, Vorkenntnisse sind keine nötig, Neugierde ist erwünscht! 
Ich freue mich  auf ein Wiedersehen oder ein Kennenlernen! 
Einen schönen Spätsommer, Ihre / Deine Gudrun Olessak



 

Namaste!    („Ich grüße das Licht in Dir!“)   ole-potala                                             

Ein uralter Gruß in Sanskrit mit einer wunderbaren Botschaft, und diese bedeutet nichts anderes, als daß ich den anderen wahrnehme, in seinem Licht, in seiner Kraft.

Wahrnehmung ist ein zentraler Inhalt dieser Fachgruppe.

Radiästhesie ist dazu kein Gegensatz. Der Radiästhet nimmt wahr, ist fokussiert mit der dem zu Untersuchenden, dem Gesuchten entsprechenden Grifflänge, gegriffen auf einer Rute oder eingestellt auf einer Lecher- oder H3 -Antenne. Er nimmt wahr, Antenne und das System Mensch überqueren einen Wahrnehmungshorizont, erfassen eine Spektroide und die Rute schlägt aus.

Ja! ist ihre Anzeige, ein ja zum Gesuchten, oder besser, ein ja zu der Schwingungsresonanz zum Gesuchten. Die Grifflängentechnik ist die gemeinsame Sprache, in der wir uns in unserem Verein verständigen wollen, um vergleichbares zu finden, zu erkennen, benennen zu können.

Mit der H3 oder Lecher-Antenne ist dies relativ einfach über die vorgegebenen und nachzuvoll­ziehenden Werte.

Aber wir arbeiten ja auch mit Pendel und Einhandrute, anderen Instrumenten oder auch ohne, hören, spüren in unseren Körper hinein und interpretieren dieses Empfinden. Leider bleibt diese Interpretieren unserer eigenen Empfindung meist wage, wir sprechen in Gleichnissen: „ Es ist wie…, es fühlt sich an wie …“ und der Radiästhet, der mit konkreten Werten arbeitet, versteht diese „nebulöse“, „wolkige“ Beschreibung nicht. Er will konkret werden, wo es nichts Konkretes gibt, nur einen sich ständig wandelnden Prozess, ein Fließen von, uns manchmal selber fremden, sich stets wandelnden Gefühlswahrnehmungen.

Können oder wollen wir in der Wahrnehmung von geistigen oder energetischen Kräften nicht konkret werden? Ganz ehrlich, diese Frage kann ich nicht beantworten, da ein Benennen immer ein großes Wissen und eine wiederholte Erfahrung nötig macht. Nicht alles, was wir finden ist neu, meist ist es uns nur unbekannt, anderen mitunter nicht und diese haben es schon früher erkannt und benannt.

Ich biete Euch für diesen Herbst 3 Termine an, in denen wir diesen Fragen nachgehen werden. Energetischen Phänomenen wollen wir in dieser Fachgruppe nachspüren, sie erkennen und benennen, Grifflängen ermitteln, individuelle oder allgemeingültige.

Aura am Mensch, am Objekt, Stein oder Baum, energetischer Schutz und Reinigung werden wir untersuchen. Ich lade ein, Schwingungsresonanzen zu suchen …

ole-gebetsmuehleole-quelle-irlandTestobjekte werden u.a. verschiedene Wasserproben sein, Heiliges Wasser, Heilwasser aus Irland, Tibet und aus verschiedenen Wallfahrtskirchen aber auch die Untersuchung von Schutzamuletten o.ä. (bitte selber mitbringen!), von Energieüber­tragung, Energiefluss, Energiewahrnehmung beim „geistigen Heilen“ können Themen sein.

                                       

Die Wirksamkeit von Meditation hatten wir bereits untersucht, Projektion und Wirklichkeit waren auch schon Thema einer Wahrnehmungsübung, nun wollen wir unsere Fähigkeiten prüfen, uns eichen, einlassen eventuell auch Schwächen unserer Arbeit zu überprüfen.

Du bist eingeladen, dabei zu sein!

Bitte maile mir Deinen Wunschtermin, eventuell auch einen Zweittermin - Auswahl siehe unten - an dem Du kommen magst / kannst und, wenn Du magst, wofür Du dich speziell interessierst.

Der Termin mit den meisten Meldungen findet statt, eventuell bei Interesse, ein zweiter, wir werden sehen. Ich freue mich auf Dich!

Folgende Termine habe ich mir 2014 dafür freigehalten: Sa., 11. 10.; So., 26.10. und Sa., 15. 11.

ACHTUNG: der Termin am 26. Oktober ist bewusst nach dem Treffen der FG Geomantie gesetzt, damit auch jemand mit weiterer Anreise an unseren Veranstaltungen teilnehmen kann. Ebenso der 11. 10., nach unserem Vereinsabend am Freitag! Ort: München, voraussichtlich bei mir.

Tipps zu Übernachtungen können wir (FG / Geomantie & FG Geistiges Heilen) gerne geben!

Herzliche Sommergrüße aus München und auf Wiedersehen im Herbst, Gudrun Olessak

 

 



 


Fachgruppe Geistiges Heilen - unter neuer Leitung

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Liebe Besucher,

spannend und motivierend war der Start dieser Fachgruppe mit dem ersten und dem zweiten Treffen unter dem Titel "Kraft des Geistes".

Zuerst hatten wir untersucht, in wie weit Meditation wirklich unsere körpereigenen Energiewerte verändern, die Ergebnisse sind zusammengefasst mit den Testprotokollen im Archiv, hier nur in aller Kürze: Zumindest bei den Probanden ergaben sich durch die Meditationen, zuerst eine einfache Erdungsmeditation, anschließend noch eine Reinigungs­meditation eine deutliche Steigerung der Vitalkräfte. Gemutet und verglichen wurden Boviswerte, Reaktionsabstand (6,9) und Störfeld am Körper nach Dr. Kuhnle (1,85 I U) vor und jeweils nach den Meditationen. Die Steigerung der Boviswerte um 3000 bis 5000 Einheiten, die Vergrößerung des Reaktionsabstandes um bis zu 3 Meter und die Verringerung des körpereigenen „Störfelds“ im ersten Schritt um 30 cm, im zweiten bis nahe Null lassen sehr wohl eine Steigerung der Vitalkräfte vermuten und bestätigen die Heilwirksamkeit von Meditation auch radiästhetisch.

In unserem zweiten Treffen zum Thema Kraft des Geistes untersuchten wir Projektion und Wirklichkeit in der radiaesthetischen Mutung.

Hierzu hat ein Teilnehmer mir geschrieben: „ … vielen Dank für den spannenden Arbeitskreis. Besonders ist mir die exakte Eichung der Gruppe bzw. die sehr hohe Trefferquote aufgefallen!“

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Zuerst hatten meine Freunde aus der FG Geomantie, Uschi und Jürgen Walter, meine Wohnung, wo die Treffen stattfinden, auf zwei störungsfreie Bereiche hin untersucht und diese festgehalten. Zur „Eichung“ hatte ich einen dieser beiden Orte als gestört bezeichnet und einzeln untersuchten die Teilnehmer diesen Platz auf die Art und die Intensität der Strahlung. Tja, helfen wollten sie mir wohl alle, war der Platz doch mein „Fernsehplatz“ den alle fanden ihn gestört, jeder von etwas anderem … sie waren nicht erfreut, dass sie einer schlichten Manipulation meinerseits aufgesessen waren … Nun wollten sie es aber wirklich wissen – ist der Radiaesthet so leicht zu täuschen – nie und nimmer! 2 Teilnehmer wurden dann spazieren geschickt, einer würde eh´ erst später kommen, nun wurde flugs auf den zweiten störungsfreien Platz ein abladender Currypunkt Ø 50 cm „projiziert“ – mit Hilfe der entsprechend eingestellten H3- Einstellung oder rein mental. Nach 5 Minuten war der Platz mutbar – mit Intensität 1,5! Den 3 Teilnehmern, die bei der Projektion nicht anwesend waren, wurde folgende Aufgabe gestellt: auf einer vorgegebenen Begehungsline von etwa 6 Meter die Störung zu finden und zu benennen. – Volltreffer! Alle Drei fanden Curry, 6,9 IL, abladend, hohe Intensität, zwei Punktgenau, der dritte knapp – Mittelpunkt 30 cm verschoben, aber noch im Projektionsfeld. Nun überprüften die, die diesen Punkt bewusst geschaffen hatten, ob auch sie eine Reaktion mit der H3 / Rute haben würden. Nun, was soll ich sagen: Das Störfeld war nun da und deshalb hatte auch jeder seine Reaktion. Punkt. Erst nach einer Meditation mit Erdung waren die Teilnehmer „frei“ und reagierten nicht mehr, mit H3 – Einstellung 6,9 S bzw. 6,4 KR, Curry „spirituell“, also geistig bez. „Geisteskraft“ war noch immer ein Ausschlag zu bekommen. Nach 2 Stundenhatte sich die Intensität nur wenig verringert – auf 2.

Vielleicht war die Verunsicherung doch größer als ich dachte, denn zum dritten Treffen, zu dem sich zwei Gäste angemeldet hatten zu Thema energetischer Reinigung und Schutz kam dann leider kein Radi mehr, auch zu unserem gemeinsamen Wochenende Geomantie und Geistiges Heilen rund um das Thema Wahrnehmung fanden sich nur 2 Teilnehmer, deshalb mussten wir das Treffen leider absagen.

Turbulente, arbeitsreiche Wochen liegen nun hinter mir und leider scheint momentan das Interesse an vielen Veranstaltungen zu schwinden. Ich verstehe das sehr gut, fordert doch die Wendezeit von uns allen viel. Strukturen lösen sich auf, Verabredungen sind schwer einzuhalten, Termine längerfristig kaum mehr planbar, ständig werden wir gefordert vom Leben, sei es in der Familie oder im Beruf.

Dafür habe ich Verständnis.

Jetzt ist Sommer und damit die Zeit hinauszugehen in die Natur, an den Exkursionen unserer Regionalgruppen teilzunehmen.

Neue Treffen der Fachgruppe Geistiges Heilen sind erst wieder für den Herbst vorgesehen, ich werde die Termine rechtzeitig bekanntgeben.

geistiges-heilen1Reinhard Enzinger hat dieses Jahr das Thema „Wasser“ für die Vorträge an seinen Regional­gruppentreffen vorgegeben, aber auch hier ist alles im Fluss und so kommt manches anders als man denkt, und so hielt Helmut Wetzelsberger einen absolut spannenden Vortrag zum Thema „Resonanz“ – beachtenswerte Zusammenhänge zeigte er schlüssig auf.

So habe ich mir überlegt, „Wasser“ – genauer „Heilwasser“ zum nächsten Thema zu machen, da ja anscheinend keiner Schutz und Reinigung bedarf.

Ich habe von verschiedenen Reisen Wasser mitgebracht – aus Tibet, aus Irland, aus Chartres. Zur Verfügung stehen auch die Lichtwasser von Gudrun Dalla Via, ein Heilwasser von Maria Birkenstein zum Testen und Vergleichen. Meine Fragestellung wäre: Können wir diese Wässer duplizieren? Können wir unser eigenes „Heilwasser“ herstellen?

Interessiert? Dann melde Dich! Wer jedoch sich für Reinigung und Schutz interessiert, der melde sich bitte auch! Dann machen wir das auch!

Nachdem Mailkommunikation anscheinend eine schwierige Sache ist und ich auf meine Mails an die Mitglieder der Fachgruppe in der Regel keine Antwort erhalte, warte ich jetzt einfach ab, ob Interesse besteht. Ich biete mein Wissen an, biete an, Dir Zugang zu neuen Räumen im Bereich energetisches Arbeiten zu finden. Einige wenige arbeiten mit oder sind interessiert, Gäste wie Mitglieder, die erhalten natürlich meine Nachrichten weiterhin.

Die Fachgruppe ist für Dich, ich teile mein Wissen gerne mit Dir, fordere mich!

Die Ergebnisse unserer Treffen kannst Du hier oder im Archiv nachlesen, wenn Du nur Information suchst. Für Fragen rund um Energiephänomene, Energievampire, Seelenarbeit, Geistererscheinungen, geistiges, spirituelles, schamanisches Heilen stehe ich immer zur Verfügung.

Einen schönen, erlebnis- und erkenntnisreichen Sommer, Gudrun Olessak

PS.: Ich forsche in Frankreich an meinem Lanschaftstempel der Kathedralen auf der Ile de France weiter (Chartres, Rouen, Le Mans, Bourges, St. Denise, Amiens …) und schreibe …, zeichne bei Eike Hensch und bin bei den Großsteingräbern dabei und Du?

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Und für die, die hier neu sind: Wer bin ich?

Nun, manch einer kennt mich bereits, vor allem natürlich die Mitglieder aus der Regionalgruppe Bayern, einige aber auch von den Vereinstreffen im Altmühltal, Kloster St. Ottilien, den Klausurtagen in Loheland, der Mitgliederversammlung in Nördlingen oder von Kursen und Exkursion.

Mittlerweile bin ich im geschäftsführenden Vorstand als Beisitzer, habe das Resort Redaktion übernommen und kümmere mich um die Erstellung des Mitgliederrundbriefes, also um unsere „Zeitung“, sowie um die beiden RVD - Seiten in der Hagia Chora.

Auch nach der Ausbildung im Rutengehen und in Haus- & Schlafplatzuntersuchung (Ewald Kalteiss), einer Ausbildung in Feng Shui (Stefan Brönnle) bin ich ein „Fühli“ geblieben und möchte nun meine Kenntnisse und Erfahrungen als spiritueller Heiler (Ausbildung nach OLHT©) in die Vereinsarbeit einbringen. Zum einen möchte ich die von Ingeborg Lüdeling begonnenen spannenden Forschungen weiterführen, zum anderen möchte ich Wochenendkurse (1 oder 2 Tage) anbieten, so wie nun besprochen in enger Zusammenarbeit mit Uschi und Jürgen Walter; FG Geomantie.

Geomantie und Geistiges Heilen sind eng miteinander verknüpft, wir wollen dies für ein intensives Erleben, Erfahren, Erspüren dieser Energien und Kräfte nutzen. So könnt Ihr auch in der Natur erfahren, wie Teilbereiche der spirituell-energetischen Heilarbeit Euch auch bei der radiästhetischen Arbeit unterstützen können, wie oft gehört, immer gebraucht und doch so selten wirklich effektiv angewendet:

Schutz / Reinigung / Erdung zur „ Leistungssteigerung“, zur besseren Wahrnehmung: „Erlernen“ des Spürens oder Sehens der Aura von Mensch und Ort - das kann wirklich jeder! - und zum „sicheren“ Arbeiten: Einführung in die geistigen Gesetze wie Achtsamkeit und Respekt.

Ich hoffe sehr, daß dieses Angebot Interesse bei Euch weckt, und zwei Dinge würden mich freuen:

  1. daß die Mitglieder, die sich bislang für diese Gruppe engagierten, den Weg nach München nicht scheuen und daß sich auch hier im Süden neue Interessenten dazufinden, denen bislang der Weg „in den Norden“ zu weit war.
  2. daß nicht nur Heiler sich für die Fachgruppe interessieren, sondern daß neben allen Neugierigen auch Skeptiker, die herzlich eingeladen sind, alles und jedes mit Rute und Antenne zu überprüfen, dazukommen.

Mit den besten Wünschen für ein wunderbares 2014.

Herzlichst, Gudrun Olessak


 


 

Einladung zur Start Up - Veranstaltung meiner Fachgruppe

Liebe Freunde!

2013 war, wahrscheinlich nicht nur für mich, ein Jahr der Herausforderungen.

2013 hat viele Veränderungen gebracht, nicht nur für den Verein, auch für viele im privaten und beruflichen Umfeld.

Es wäre schön, wenn sich meine Hoffnung, daß sich die Zeit der Veränderungen langsam dem Ende neigt, nun zum Jahresende bewahrheiten würde. Nun, wir werden sehen.

Auf alle Fälle möchte ich auch für unsere Fachgruppe die Kraft des Neubeginns, die noch immer mitschwingt, für unsere „Start Up“ - Veranstaltung nutzen.

Viele, die sich für die FG Geistiges Heilen interessieren, sind auch Freunde der Geomantie, und so werden im kommenden Jahr viele Veranstaltungen dieser beiden Fachgruppen zusammengelegt werden, auch weil die Berührungen zwischen Geomantie und spiritueller, energetischer (Heil-)Arbeit vielfältig sind und sich ergänzen.

Mein Wunsch:

Aus all den vielfältigen Erfahrungen und dem Euch innewohnenden Wissen gemeinsam Grundlagen zu schaffen, damit wir eine, auch für den Laien verständliche Sprache finden können, in der wir unsere Erfahrungen, Erkenntnisse, gewonnen durch die Untersuchung von kaum bekannten Phänomenen aus den Bereich Geistigem Heilen, Kraft-, Heilort, spirituell - energetische Techniken , für alle dokumentieren können.

Unsere Mittel:

Jedes radiästhetische Mittel, alle Ruten, Pendel etc., alle unsere Sinne, unser Körper und unser Energiefeld.

Das Angebot:

Meditative Erfahrung, (Heil-)Energie fühlen üben in Partnerarbeit, Testen der Auswirkung von spiritueller Arbeit. Kennenlernen der Gesetzmäßigkeiten in der spirituellen Welt, erarbeiten von gemeinsamen Grundlagen in Praxis und Theorie. Erfahrungen in Worte fassen lernen, die in der materiellen Welt das Immaterielle beschreiben.

Das Problem:

Ihr, d.h. die an Geistigem Heilen interessierte RVD - Mitglieder, leben in der ganzen Republik und auch in der Schweiz und Österreich.
Ich wohne in Bayern, München / Neuhausen.

Die Lösung:

Wir, die Leiter der FG Geomantie und ich, wollen 2-3 mal im Jahr ein Wochenende anbieten, an dem wir unsere Grundlagenarbeit mit einer geomantischen Exkursion verbinden werden.

Der energetisch / spirituelle Teil findet seine Entsprechung in uns und in der Welt, alles ist mit allem verbunden, das kann so erfahren werden. Natürlich kann auch der Teil mit der spirituellen Arbeit separat besucht werden.

Wer eine weitere Anreise hat, und beide Angebote nutzen mag, erhält nach seiner Anmeldung einen günstigen Übernachtungsvorschlag.

Im Groben der Ablauf:

Anreise Samstag bis 10 Uhr, Einführung zur Exkursion mit Kurzseminar und Meditation

Grundlagenarbeit Geomantie mit Hilfe energetischer Techniken, geomantisches Arbeiten am Ort / Objekt der Wahl, Austausch /Fragen, Reinigungsmeditation, Abschlußgespräch, Abreise Sonntag gegen 16 Uhr.

Je nach Themenwahl findet die eigentliche spirituelle Arbeit der FG Geistiges Heilen Samstag oder Sonntag als einzeln zu besuchender Veranstaltungspunkt statt, der jeweilige Ort und der exakte Zeitpunkt wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Der Inhalt:

Die „Seminare“ werden immer einen Themenschwerpunkt haben, wie zum Beispiel Wahrnehmung, Auraarbeit, Chakrenarbeit, Reinigung, Schutz. Dieser wird dann gesondert herausgearbeitet, in der Natur und im Menschen nachvollzogen, denn zum Üben und lernen braucht es ein „Feedback“, und das kann ehrlich und kritisch klar nur der Mensch dem Menschen geben, sind wir aber sicherer, durch die Bestätigung des Gegenübers, so wird auch unsere Wahrnehmungssicherheit über das „Ich hab das was gefühlt …“ größer werden und ein gemeinsames, austauschbares Vokabular wird sich entwickeln, in dem wir unsere Erfahrungsberichte für alle verständlich, verfassen können.

Der Beginn:

Zum Kennenlernen und da ich mit der FG Geistiges Heilen noch heuer starten will, wir aber in dieser Jahreszeit unser gemeinsames „Einstiegsprogramm“ in der Natur nicht realisieren können, biete ich Euch ein reines Treffen „Geistiges Heilen“ im November an:

Sonntag, 24. November 2013;   10: 00 - 16:00 - München:

Kraft des Geistes - Heilungskraft?

  • Verstärkt Meditation unsere Vitalkraft und schütz damit vor Krankheit?
  • Wirkt meditative Erdung / Reinigung?
  • Kann mittels mentaler Vorstellungskraft eine mutbare Veränderung geschaffen werden?

Das soll mit radiästhetische Werkzeugen Rute, Antenne, Pendel überprüft und subjektiv erfahren werden.Ob es weitere Einzeltreffen geben wird, werden wir dann gemeinsam entscheiden.

 

Der Bericht zum Treffen steht im Archiv mit dem Titel Kraft des Geistes - Heilungskraft.

Und weiter geht`s...

Aktuelle Termine fortlaufend oben auf der Seite, Bericht dazu dann kurz darauf im Archiv.....

 

 

 


 

Bericht zum 1. RvD-Fachgruppentreffen   Geistiges Heilen

Am 24. November 2013 traf sich die Fachgruppe Geistiges Heilen zum ersten Mal in München. 10 waren gekommen, um der Frage Kraft des Geistes - Heilungskraft?  nachzugehen.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde mit der Möglichkeit, seine Wünsche und Erwartungen an diese Treffen zu benennen, ging es voller Tatendrang an die Bearbeitung der gestellten Aufgabe:

Verstärkt Meditation unsere Vitalkraft und schütz damit vor Krankheit?

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Um diese Frage beantworten zu können, wurde zuerst von jedem Teilnehmer der energetische Istzustand ermittelt. Aufgeteilt in drei Räumen und in drei Gruppen ermittelten jeweils in jeder Gruppe jeder für sich die „Istwerte“ seiner Gruppenpartner – am selben Ort, um energetische Ortseinflüsse unberücksichtigt lassen zu können. Diese Werte wurden aufgeschrieben[1].

Folgende Untersuchungsmethoden wurden angewandt:

Gewählte Prüfkriterien        

  • Reaktionsabstand im Energiefeld –A,  Lebenskraft Lecher/H3-Einstellwert 6,9
  • Boviswerte
  • Reaktionsabstand zu Scheitel –B Störfeld,  Lecher/H3-Einstellwert 1,85 IU n. Dr. Kuhnle

Die ermittelten Werte, z.B. Boviswerte von durchschnittlich 6000 – 6500 (nach gemeinsamer „Kalibrierung“ neutral / normal = 6500) oder die gemessenen Reaktionsabstände (-A durchschnittlich 1-1,8 Meter; -B durchschnittlich 15 – 30 cm) wurden weder bewertet noch interpretiert, lediglich als Maßstab / Referenzwert festgehalten.

Dann führte Gudrun Olessak, die zu dem Treffen eingeladen hatte, die Teilnehmer mittels einer Mediation aus Ihrer schamanischen Energieheilarbeit in einen veränderten Bewusstseinszustand, genannt „ geerdet“. Kurz gesagt: Die Meditation verband uns mittels Visualisierung mit der Erde und aktivierte zugleich eine „energetische“ Versorgung mit / durch unsere eigenen Kraftquelle. Der subjektiv gefühlte „neue“ Zustand wurde durch alle Teilnehmer als „erfrischend, leichter, heiterer, unbeschwerter, kraftvoller, lebendiger, ja sogar euphorisch beschrieben und voller freudiger Erwartung wurden die vorher genommenen Werte von den selben Personen am selben Probanden am gleichen Ort wie zuvor ermittelt. Wieder schrieb jeder erst für sich die selbst ermittelten Werte auf, erst nachdem alle ihre Werte ermittelt hatten, wurden sie untereinander offengelegt.

Wie bereits subjektiv gefühlt, hatten sich alle Werte deutlich „ verbessert“. Die Boviswerte waren bei allen Teilnehmern deutlich angestiegen – geringster Anstieg +1200 / 1800 (praktizierende Geomanten – vertraut mit Erdung), die Werte der übrigen Teilnehmer stiegen unterschiedlich um + 2000 bis zu + 5500 an.

Ein entsprechendes Bild zeigte sich auch bei den Reaktionsabstandsmessungen:

  • (-A durchschnittlicher Anstieg + 0,30 bis 2,20 Meter; -B durchschnittliche Verringerung um - 15 bis 30 cm)

Fazit: Diese erste Meditation Erden / Licht hat deutliche Verbesserungen im subjektiven Empfinden ebenso wie in der „objektiven“ Mutung ergeben. Die Erwartung wurde bestätigt, Meditation erhöht das eigene Energieniveau, mutbar in einem Boviswerteanstieg, der Erhöhung des Reaktionsabstandes, der Auskunft über die Lebenskraft gibt und verringert gleichzeitig die mutbare Störfeldbelastung am Scheitel.

Nun gab es jede Menge zu besprechen, Meditationserlebnisse, Erfahrungen beim Muten, der radiästhetischen Arbeit wurden rege ausgetauscht, die Ergebnisse der Mutung wurden diskutiert und der nach getaner Arbeit aufkommende Hunger gestillt.
Nach dem Mittagessen ging es mit einer weiteren Meditation in eine weitere Auswertungsrunde: Mittels einer Reinigungsmeditation (Erden / Licht / „Wolke“ / Licht) sollte eine Reinigung der Teilnehmer initialisiert werden, die bestehende Belastungen aus dem Energiefeld verschwinden lassen sollte und die „Erdung“ erneuern bzw. verstärken sollte.

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Die subjektive Erfahrung aller Teilnehmer war dieses Mal allerdings völlig anders: Müde, schwer, belastet war nun das Grundgefühl aller. Eigentlich wollte nun jeder nur heim, sich ausruhen. Als Heilerin kenne ich diesen Effekt, genau der ist gewollt. Unmittelbar nach der Reinigungsmeditation wird uns unser „Normalzustand“, nämlich belastet, erschöpft, überarbeitet, bewusst. Aber nur wenig später beginnt sich dieses Gefühl zugunsten des „Energiegewinns“ durch die Entlastung (Wolke) und das Licht auch im subjektiven Empfinden zu verändern.

Deshalb ließen sich die Teilnehmer dann doch noch auf eine erneute Überprüfung ihres nun subjektiv als „ schlechter“ wahrgenommenen Zustandes ein. Jetzt aber kam die große Überraschung: Trotz des subjektiv empfundenen müden, schweren, belastetem Grundgefühl verbesserten sich alle Werte erneut.

Die Boviswerte stiegen nochmals um + 2000 – 3000 an, ebenso wie der Reaktionsabstand -A:

Hier wurde ein weiterer ein Anstieg um + 1,0 bis 1,60 Meter ermittelt. Bei der Überprüfung auf „Störfeld“ ergab sich ein einheitliches Ergebnis: Nahe Null.

Jetzt war aber mit einem Mal alle „subjektive“ Müdigkeit wie weggeblasen – was war da jetzt geschehen? Wie, warum, weshalb? Kann ich das lernen? Eine rege Abschlußrunde mündete in dem Entschluss, sich wieder zutreffen und weiteren energetischen Phänomenen nachzuspüren.

Fazit des Tages: Meditation wirkt sich radiästhetisch mutbar / messbar aus in Richtung Steigerung der Lebenskraft, Verminderung / Ausbalancierung diverser „ Störfelder“ und erhöht das über die Bovisscala mutbare Energieniveau. Damit sollte auch die Möglichkeit des Körpers zur Steigerung der Abwehrkräfte verbessert sein und Selbstheilung geschehen können. Dies kann allerdings nur individuell erfahren werden.

Mein Dank an die Offenheit aller Teilnehmer und ihre Bereitschaft, sich einzulassen.

Gudrun Olessak, Januar 2014

 

PS.: Überprüfung des Mesenchym – Spiegels am Scheitel (wie Störfeld) könnte zusätzlich noch mit dem H3 Einstellwert 3,75 IU überprüft werden. Der Mesenchym - Stoffwechsel wird durch Umweltgifte, Infekte, mechanische Reize beeinflusst und kann so Rückschlüsse zu Belastung und Entlastung z.B. durch Meditation oder Medikament geben.



[1] Protokolle mit den genauen Daten / Werten im Archiv