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Fachgruppe Geomantie

Wir über uns:

Jürgen Walter, Elektroingenieur i. R., Geomant mit Zertifikat der Schule HagiaChora (Heilige Landschaft)

Ursula Walter, Lehrerin i. R., Geomantin mit Zertifikat der Schule HagiaChora

Schon lange waren wir in unserem Leben nicht mehr so recht zufrieden, fühlten uns nicht ausgefüllt in unserm Inneren, unbefriedigt. Durch „Zufall“ lernten wir Stefan Brönnle und seine Arbeit kennen. Noch solch ein „Zufall“ und wir empfanden ein dringendes inneres Bedürfnis, unserem verlorenen Kontakt mit der Erde - und damit mit uns als Menschen - wieder näher zu kommen.

Mit knapp 60 Jahren, als wir wieder mehr Zeit für unsere eigenen Bedürfnisse hatten, entschlossen wir uns daher, gemeinsam eine Ausbildung in Geomantie anzugehen. Damit veränderte sich unser Weltbild in eine Richtung, die wir im Inneren bereits eingeschlagen hatten. Die neuen Erkenntnisse der Wissenschaft erklären viele Phänomene, welche bis dahin nicht erklärt werden konnten. Es gibt heute Wissenschaftler, welche davon ausgehen, dass es nicht nur Materie gibt und darüber hinaus forschen. So kam es zu überraschenden   grundlegenden Erkenntnissen in den Bereichen der Teilchenforschung (Quantenmechanik) mit Auswirkung auf alle anderen Wissenschaften.

Unsere Ausbildung leiteten Stefan Brönnle und Elvira Recke, Dozenten waren Marco Bischoff, Ulrich Kurt Dierssen, Ing. Herbert Gradl, Silvia Koch-Weser, Silvia de Palazzio, Marko Pogacnik. Die Ausbildung beinhaltete Themenbereiche wie: Der Mensch in Kosmos und Raum, unsichtbare Strahlungsstrukturen, Feng Shui, Elektrobiologie, Radiästhesie, Wahrnehmungsschulung, Werkzeuge der Selbsterfahrung und Gestaltung, geistige Welten, Die Seele der Landschaft, Äther, Erdheilung, Symbole, Rituale u. a mehr.

Aus all diesen Bereichen können Erfahrungen und Wissen zusammengeführt werden um so ein möglichst tiefes Bild der verschiedenen Ebenen und damit der Qualität eines Ortes. entstehen zu lassen.

Unsere Handwerkszeuge sind vor allem Wahrnehmung über alle menschlichen Sinne, Gefühle, Verknüpfung dessen mit dem Gelernten, ergänzend Radiästhesie.

Hier ist es von großem Vorteil, dass wir zu Zweit sind. Unsere Ergebnisse entstehen getrennt von einander, dann erst vergleichen wir und leiten ein Endergebnis ab.

In Augsburg führen wir z. T. Zusammen mit Kollegen Begehungen durch.

Wir möchten mit diesen Treffen zum einen die Kraft dieser und auch „unscheinbarer“ Orte durch Beachtung und Aufmerksamkeit durch möglichst viele interessierte Menschen stärken. Zum anderen liegt uns daran, Menschen, die an der Natur und an ihren eigenen Möglichkeiten interessiert sind, den Kontakt mit sich selbst und und ihrer Umgebung bewusst und erfahrbar zu machen.

Für uns hat es eine zentrale Bedeutung, aus dem eigenen Innenraum heraus zu leben, statt sich von äußeren Zwängen steuern zu lassen. Das lässt sich gut lernen, wenn man sich Zeit nimmt, an kraftvollen Orten mit sich selbst und seiner Mitwelt in Verbindung zu sein. Das stärkt die eigene Kraft und Lebensfreude und damit auch Mutter Erde.


Neben Uschi und Jürgen Walter möchte auch ich, Gudrun Olessak, mich für die erneuerte Geomantiegruppe engagieren.

Als fast „self-made-Geomant“ - Ausbildungen via Erfahrungsseminare bei Robert Böhm , Ewald Kalteiss (Radiästhesie / Hausuntersuchung), Stefan Brönnle (Feng Shui) und mehrjähriger Schülerschaft der Hüter der Kathedrale in Chartres und der Ringanlage von Goseck und in den Erfahrungsräumen von Avebury, Stonehenge, Bodmin Moor, St. Michel´s Mount (all GB) möchte ich versuchen, allen, die sich der Geomantie geöffnet haben oder öffnen wollen, mit meiner Erfahrung als spirituell-energetischer Lehrerin zur Seite zu stehen bei ihren eigenen Erfahrungen.

Durch meine Erfahrungen in der Heilarbeit (siehe FG Geistiges Heilen) und meine Befähigung als Lehrerin in den Grundlagen der Energiearbeit kann ich verschiedenste Meditationstechniken zum Kontakt mit der Erdenmutter Gaia, der Anderwelt, der energetische Kraft und den Hütern der heiligen Orte lehren, die den eigenen Kontakt vertiefen, die Wahrnehmung klären, die Achtsamkeit schulen.

Im Umgang mit den Kräften der Natur, der heiligen Orte, egal ob groß - eine Kathedrale z.B. oder klein - ein Feenstein, ein Baumelf, sind Reinigung und Schutz neben einer wachen, aufmerksamen Achtsamkeit unabdingbare Voraussetzungen, um unbelastet nach Hause zurückzukehren, auch dies wird oft in der „Verzauberung“ nicht beachtet - und Kopfschmerzen, schlechter Schlaf, ein Gefühl von „ausgelaugt sein“ können die Folgen sein.

Aber auch ich lerne noch, an jedem neuen Ort, dem ich begegne, manchem Stein, manchem Baum.

Sie sind für mich dann wieder Lehrer, und manches Mal erlauben sie, daß ihre Geschichte erzählt werden darf, manchmal erzählen sie, was sie brauchen, um wieder zu erstarken – meist ist es gar nichts so großartiges, denn die Selbstheilungkräfte unserer Mutter Erde sind größer, als wir uns oft vorstellen. Aber stets ist Achtsamkeit wesentlich, die müssen und können wir lernen im Umgang mit der Natur und der ihr innewohnenden Kräften.

Ich würde mich freuen, wenn sich diese FG wieder neu belebt und nicht nur ausgebildete Geomanten, sondern auch andere Neugierige sich mit uns, Uschi, Jürgen und mir - und vielleicht noch jemanden (noch geheim - bald aber auf dieser Seite) sich aufmachen, die Welt des „Unsichtbaren im Sichtbaren“ zu erfahren, zu spüren, zu verstehen.

Nicht Analyse, H3-Werte und Gitter stehen hier im Vordergrund, sondern spüren, fühlen mit allen Sinnen, mit allen Chakren, mit unserem ganzen Energiekörper, auch wenn die Überprüfung des Erfahrenen mittels radiästhetischen Techniken oft „sichtbar“ macht, was vorher ahnend erfühlt wurde.

Neugierig geworden? Dann komm´ doch mit uns, wir freuen uns!

Ich lade alle ein, im reinen Wortsinne der Geomantie, geomantaia, die Erde zu spüren!

(Erde -geo- / spüren –mantaia-, aus dem griechischen)