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Regionalseite Bayern

 

 

1. Süddeutsche Radiaesthesietage
vom 07. - 09. März
2014


im Land der Wittelsbacher
 bei Dasing (nähe Augsburg) direkt an der A8.

 

Der Bericht zu den Radiaesthesie-Tagen steht auf der Startseite.

 

Das Organisationsteam (Edward, Reinhard, Wolfgang) und unser Schirmherr, Ewald Kalteiß, freuten sich besonders über jede Anmeldung von Mitgliedern und Interessenten zu der ersten Veranstaltung dieser Art des RvD im süddeutschen Raum. Unser Verein veranstaltet regelmäßig seit vielen Jahren unter der Regie von Prof. Eike Hensch und Eva M. Martin den sogenannten "Erfahrungsaustausch" (im November) und die "Radiaesthetischen Übungstage" (im Januar) in Estorf bei Nienburg an der Weser. Da sich viele unserer Mitglieder den Weg nach Norddeutschland im Winter nicht zutrauen, wurde der Ruf nach einer ähnlichen Veranstaltung im Süden Deutschlands immer lauter. Wir von der bayerischen Regionalgruppe (der größten Regionalgruppe im RvD) wollen diesem Wunsch nachkommen und starten im März 2014 mit den jährlich im März wiederkehrenden "Süddeutschen Radiaesthesie-Tagen". Unser Konzept ist etwas anders und sieht Vorträge und Workshops gepaart mit einem Erfahrungsaustausch an nur einem Wochenende vor.

 


 

 Das Tagungs-Programm:

 


Freitag:

18:00

20:00

20:15

20:45




Eintreffen der Teilnehmer, gemeinsames Abendessen

Begrüßung, Einführung in Veranstaltung

Überraschung

Gemütliches Beisammensein mit Erfahrungsaustausch






Enzinger,
Kalteiß

Enzinger


Samstag:

08:00

09:00




10:00




11:00




12:30

14:00












18:00


19:00



Frühstück

Vortrag: "Was man zu Radon Wissen sollte"
Nach Rauchen ist Radon die zweithäufigste Ursache für Lungenerkrankungen.
Alle Schlafplatz-/Hausuntersucher sollten über die Herkunft, Wirkung, Messmethoden und Lösungsmöglichkeiten informiert sein.


Vortrag: "Abstrahlung von oktogenalen Formen"
Nachlese und Erkenntisse zur Burgruine Niederhaus (Exkursion bei der Mitgliederversammlung) mit ihrer Stauferstele samt ihren Gegebenheiten. Abstrahlungen an oktogenalen Formen in verschiedenen Materialien und Abmessungen.


Vortrag: "H3 - Technik"
Was ist eine Lecherleitung, wieviel Ähnlichkeit haben diverse Lecherleitungen
und die H3 mit der Lecherleitung? Mythos der Genauigkeit! Was kann die H3 im Gegensatz zur Lecherantenne? Wo sind die Grenzen?


Mittagessen

3 Workshops zu den Vormittagsvorträgen zum Mitmachen und Üben, rollierend nach jeweils 80 Minuten:
    • Fachgerechte Radonmessung am Bauplatz (Bodenluftprobe aus Erdreich) und in Innenräumen. Zusätzliche Möglichkeit: Radioaktivitätsmessungen an mitgebrachten Materialien mit dem vereinseigenen Szintillationszähler.

    • Messungen an oktogenalen Modellen, an verschiedenen Kantenmodellen, Koppelvorgänge an div. Materialien, alles mit teils überraschenden Ergebnissen.

  • H3-Kalibrierung auf bestimmte Wellenlängen, links- und rechtsdrehende Polarisationsübungen, Geräte und Antennen stehen zur Verfügung.

Pause


Abendessen, Diskussion zu den Workshops, Erfahrungsaustausch





Thomas Rudolf



Edward Burow



Ewald Kalteiß









Thomas Rudolf


Edward Burow


Ewald Kalteiß

Sonntag:

08:00


09:00








10:00






11:00










13:00



15:00



Frühstück

Vortrag "Auf den Spuren des Wasserrätsels"
Was ist eigentlich Wasser - wie gehen wir mit unserem Trinkwasser um - wie entsteht die Form einer Wolke - wie entsteht die Form einer Schneeflocke - hat Wasser ein Gedächtnis - kann Wasser Informationen speichern - was unterscheidet Heil- von normalen Quellen - kann man Weihwasser physikalische messen - wie kann die Forelle bewegungslos im Wasser stehen - gibt es Wasseradern - warum werden Meereswellen am Strand schneller - usw.


Vortrag "Des Knoten Rätsels lösen"
Der Knoten ist in allen Kulturen ein uraltes Symbol der bindenden Kräfte. Auch in der heutigen Zeit findet man viele Anknüpfungspunkte zu diesem Thema. Bildhaft nimmt der Vortrag den Faden des Knotens auf und verbindet ihn mit den radiaesthetischen Erkenntnissen der Übungstage in Estorf.



Vortrag "Der Mensch und seine Aura"
Aura .... Energiefeld .... Energiekörper. Jeder soll eine haben, mancher soll sie sehen können, es gibt sogar Aurafotographie - was wird da dargestellt? Was sagt meine Aura über mich aus? Wie groß ist sie, wo ist sie, wozu ist sie gut?

Im anschließenden Workshop werden wir gegenseitig unsere Aura energetisch reinigen. Dies ist eine einfach Methode, Belastung auch nach einem radiaethetischen, geomantischen Arbeitstag schlicht abzustreifen, ganz ohne abladenden Platz. Wir werden diese Reinigung spüren und "entlastet" nach Hause fahren.


Mittagessen



Verabschiedung und Heimreise





Johann Mehringer







Eva M. Martin





Gudrun Olessak