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Heilende Videos –
kann denn das funktionieren?

Seit einiger Zeit bietet der englische Geistheiler Karma Singh auf You Tube heilende Videos zu verschiedenen Themen an.

Kann denn so etwas funktionieren?         Ich denke schon.

Bekannt unter dem Begriff Radionik ist die Gewinnung von Informationen und die Erzeugung von Wirkungen über beliebige Entfernungen. Bekannt ist dies auch unter dem Begriff Magie.

Bekannt ist auch, dass alles mit allem verbunden ist. Das sagen die Weisen alter Kulturen und die Quantenphysiker haben das heute auch herausgefunden.

Und weiter gilt, dass wir mit dem, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, in Verbindung kommen.

Unter den Videos, welche Karma Sing auf You Tube allen Interessierten zu Verfügung stellt, sind auch solche, die der Angstlöschung dienen. Die Löschung von Angst ist, wenn sie denn funktioniert, eine außerordentlich wichtige und wertvolle Angelegenheit, wissen wir doch, wie viele unserer täglichen Handlungen von Angst bestimmt oder zumindest beeinflusst werden. Oft sind es nicht einmal spürbare Ängste, sondern nur das angewöhnte Verhalten nach allgemein anerkannten, besser anerzogenen, Regeln.

Karma Sing stellt zum Beispiel die Frage: „Warum gehst Du an einem heißen Sommertag nicht nackt auf die Straße?“ Und er antwortet: „Aus Angst, Angst vor der Ablehnung durch andere.“ Unser Verhalten wird durch sehr viele Ängste bestimmt, z.B. die Angst vor Krankheiten, vor dem Chef, vor Verlust des Arbeitsplatzes oder eines wertvollen Menschen, die Angst davor, nicht geliebt zu werden und vieles mehr.

Wenn wir uns also vergegenwärtigen, in welchem Maße unser Leben durch Ängste bestimmt wird, ist es  schon erstrebenswert, diese weitgehend abzubauen.

Können aber nun Ängste durch das bloße Anschauen von Videos, oder besser gesagt, durch den Empfang von geeigneten Informationen per Video wirklich abgebaut werden???

Wir, meine Frau Christine und ich, haben uns auf diese Sache eingelassen und haben die Videos zur Stärkung der Nieren und die zur Angstlöschung täglich mehrfach angesehen. Die Videos zur Stärkung der Nieren haben wir in das Experiment einbezogen, weil bekanntermaßen die Angst ein die Nieren schwer belastendes Gefühl ist. Wir erhielten auf mentale Abfrage klare Antworten, ob wir die Betrachtung eines Videos noch einmal wiederholen sollten oder nicht.

Nach einigen Tagen der Videobetrachtung konnten wir zunächst einmal überhaupt keine emotionale oder körperliche Wirkung wahrnehmen. So kam in uns recht bald die Frage auf, ob das denn überhaupt funktioniert.

Theoretisch ist das schon denkbar und es entspricht auch vielen anderen eigenen Erfahrungen, nur gemerkt hatten wir noch nichts.

Wir wollten es aber wissen.

Es galt also ein Verfahren zu finden, natürlich ein radiaesthetisches, welches uns die Möglichkeit gab, darüber eindeutige Aussagen zu gewinnen.

Das Strahlungsfeld biologischer Systeme, auch das des Menschen, reagiert sehr empfindlich auf Einflüsse verschiedenster Art und es reagiert sehr differenziert. In diesem Strahlungsfeld überlagern sich sehr viele Informationen, die sehr unterschiedlich weit strahlen und auch unterschiedlich auf äußere Einflüsse reagieren. Sie können selektiv abgefragt werden über die Ermittlung des Reaktionsabstandes zu einem gewählten Thema.

Nach Karma Singh treten Gefühle immer paarweise, d.h. in Gegensatzpaaren, auf und er sagt, das Gegenteil von Angst sei Frieden.

Wenn die Angstlöschung per Video also wirklich funktioniert, müsste nach der Betrachtung der Videos der Reaktionsabstand für das Thema Angst kleiner und der für das Thema Frieden größer werden.

Die Versuchsanordnung war schnell gefunden. Christine vor den Rechner gesetzt und am Stuhl, auf dem sie saß, ein Bandmaß für die Ermittlung der Reaktionsabstände befestigt und schon konnte es losgehen.

Für die Angstlöschung bietet Karma Singh drei Videos an.

Eine milde, eine schon etwas stärkere und eine intensive Übertragung zur Angstlöschung.

Vor der Betrachtung der Videos, nach der Betrachtung des ersten, des zweiten und des dritten Videos wurden die Reaktionsabstände in Metern ermittelt und fünf Minuten danach noch einmal.

1angst-ergebnis

2frieden-ergebnisDie Ergebnisse zeigen eindeutig die Wirksamkeit der Übertragung der Absicht zur Angstlöschung.

 

Der Reaktionsabstand für das Thema Angst wird mit jeder Videobetrachtung kleiner, der für das Thema Frieden größer. Fünf Minuten nach der Videobetrachtung sind die Veränderungen wieder zurück gegangen, jedoch nicht bis auf den Anfangswert (blaue Linien in den Grafiken).

Fünf Minuten sind eine kurze Zeit. Wird nach längerer Zeit die ermittelte Wirkung ganz verschwinden?

Dies nach längeren Zeiten immer wieder zu messen hätte viel Zeit gekostet und sehr kleine Veränderungen sind bei diesem Verfahren nicht sicher zu ermitteln. Deshalb entschlossen wir uns nach diesem Ergebnis dazu, einfach weiterzumachen und erst nach einigen Wochen wieder Reaktionsabstände zu ermitteln.

Nach etwa vier Monaten erfolgte die zweite Messung. Wir fanden das gleiche Verhalten vor, nur für die Angst auf einem viel niedrigerem Niveau und für den Frieden auf einem viel höheren (rote Linien in den Grafiken).

Die Reaktionen der verschiedenen Informationen geschehen nicht streng selektiv, sondern die verschiedenen Themen beeinflussen sich auch untereinander. So war davon auszugehen, dass auch die Angst und das Gegenteil Frieden als Paar nicht abgegrenzt im Schwingungsfeld auftreten würden.

Aus diesem Grund haben wir auch Reaktionsabstände zu anderen Themen ermittelt. Diese waren Gelassenheit und Dankbarkeit. Alles Themen, von denen wir annahmen, dass sie durch Angst belastet werden, d.h. dass Angst die Ausstrahlung dieser Themen vermindert.

3gelassenheit-ergebnis 4dankbarkeit-ergebnis

Im Verlauf der Betrachtung der Videos zur Angstlöschung zeigten auch diese Themen deutlich Entspannung.

Hiermit ist auf radiaesthetischem Wege belegt, wie sehr unser Wesen durch Angst in vielfältiger Weise begrenzt und behindert wird.

Bei der radionischen Arbeit werden gern Fotos als Mittel zur Schaffung von Verbindungen verwendet. Dabei ist es gewöhnlich so, dass ein Foto dazu benutzt wird, eine Information einem Empfänger zu zuordnen.

Geht das auch in umgekehrter Richtung?     Probieren geht über Studieren.

Die Versuchsanordnung war fast die Gleiche, nur diesmal saß Christine nicht vor dem Bildschirm, sondern sie schaute ein A4 großes Foto von Karma Sing an, das wir während der Übertragung zur Angstlöschung aufgenommen hatten. Reaktionsabstände in Metern haben wir nach 2min, 4min und 6min Betrachtung des Fotos und wieder 5min danach ermittelt.

Hier das Ergebnis.

5angst-a4Es zeigt eindeutig, dass die Verbindung auch funktioniert, wenn das Foto die Verbindung zum Sender der Information vermittelt.

Bisher haben wir den Bildschirm oder das Foto angesehen. Aus anderweitiger Arbeit wissen wir, dass Informationen immer auf uns wirken, wenn sie sich in unserem Schwingungsfeld befinden, auch wenn wir den Informationsträger nicht sehen, ja, vielleicht nicht einmal daran denken.

harmmitkarteEin Foto der Größe 8,8x10 cm lässt sich leicht am Körper tragen. Die „Einwirkdauer“ haben wir wegen der geringen Größe des Fotos diesmal länger gewählt. Nach 15min, 30min, 45min und 60min sowie 15min danach haben wir Reaktionsabstände zum Thema Angst ermittelt.

6angst-gr10Auch beim Empfang der Information zur Angstlöschung über das kleine, am Körper getragene Foto ist deutlich eine Wirkung zu erkennen. Sicher ist die Wirkung geringer als bei Betrachtung der Videos. Dies kann aber über die Einwirkdauer ausgeglichen werden. Einen Vergleich konnten wir nicht durchführen, weil wir ja unter dem Einfluss der Videobetrachtung standen.

Diese Art der Anwendung der von Karma Singh übermittelten Information ist besonders für solche Leute interessant, welche die Betrachtung der Videos in ihren Alltag zeitlich nicht einordnen können.

Ein Gespräch mit Karma Singh über diese Arbeit ist aufgezeichnet.

Es kann unter     http://www.youtube.com/watch?v=zlsXKDAhrHw     angeschaut werden.

Harm Koch