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Regionalgruppe West

 

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Herzlich willkommen bei der Gruppe West!

Hier findet ihr wunderschöne Forschungsmöglichkeiten:

  • an Orten zu muten, an denen schon Neandertaler und vorantike Menschengruppen siedelten.
  • Fernwegenetze zu beschreiten, wo Kelten und Römer ihre Spuren hinterließen, gefolgt von Kimbern und Nibelungen, nach diesen die Franken, die das Christentum nach Osten erweiterten.
  • Die Königspfalz Karls des Großen, Dutzende Burgen und romanische Kirchen, Erzabbaustätten, die längste römische Wasserleitung nördlich der Alpen mit Aquädukt und Brunnenstuben, gallorömische Tempelbezirke, Karststeinhöhlen, Hügelgräber, Vulkankegel und -trichter, Bims- und  Basaltaufschlüsse sowie Mineralquellen zu erkunden.
  • Hier können Radiästheten und Geomanten von den Anfängen der Geschichte bis in die Neuzeit nach Herzenslust forschen.

 Hedwig Schöller


 


 

 

Unsere Unternehmungen im Jahr 2015

 

 



 

 

 

Freitag, den 01. Mai, 10:00 Uhr – 19:00 Uhr

Exkursion nach Bad Münstereifel: Gründung einer mittelalterlichen Stadt, Burg- und Befestigungsanlagen, Klostergründungen.

Nähere Einzelheiten bei Anmeldung                                         .

 

 

 



 



 

Unsere Unternehmungen im Jahr 2014

 

 



 


Samstag, 13. Dezember, 14:00 Uhr Ende offen

Jahresabschlusstreffen in Köln. Besuch der romanischen Kirche „St. Andreas“ mit dem sogenannten „Blutbrunnen“ . Besuch des Weihnachtsmarktes und anschließendem gemütlichen Ausklang mit Austausch unserer Erfahrungen, zum klönen und....und....und.....

Anregungen und Wünsche für die Exkursionen in 2015 nehmen wir gerne an.

Treffpunkt und nähere Einzelheiten wird bei Anmeldung bekannt gegeben.



Exkursion vom 01. - 02. Mai:

nibelungen

„Auf den Spuren der Nibelungen“

Wir haben einige interessante Quellen gefunden, die uns auf ein spannendes Thema geführt haben: War das ursprüngliche Siedlungsgebiet der Nibelungen vielleicht hier an Rur und Neffelbach in der Eifel? Unbestritten ist, dass das Gebiet des Badewaldes seit der Steinzeit von verschiedenen Kulturen und Völkern besiedelt wurde. Bei dieser Exkursion begeben wir uns auf die Spuren dieser Völker Kelten, Römer und auch den sagenumwobenen Nibelungen und das Neffelbach Quellgebiet.

Für Radiaestheten sind die noch heute zu findenden Hinterlassenschaften der alten Kulturen interessante Untersuchungsobjekte: z.B. alte Mauerreste von Befestigungen, der Keltenfestung Aduatuca, Reste von Rennöfen aus römerzeitlicher Verhüttung.

Abtragungen von Erdschichten für den Erzabbau (sind hier noch begeh- und sichtbar), Erdeingänge, die teilweise verschüttet wurden, seltsame Pingen (Erdlöcher, über die sich die Gelehrten streiten, was sie wohl zu bedeuten haben). Möglicherweise findet man sogar „Testobjekte“ wie Bruchstücke römischer Ziegel oder Rennofenschlacke. Viele der hier gefundenen Gegenstände von der Steinzeit über Reste der Römertempel oder einer Villa Rustica bis hinzu Keltensiedlungen und einem Fürstengrab sind heute im Landesmuseum Bonn und im Museum Zülpich zu bewundern. Bis in die heutige Zeit sind noch Funde gemacht worden. Bis zum Jahr 2008 lebte im Ort Berg Katharina Classen, die nachts von den Schätzen träumte, am nächsten Tag zu dem Ort ging, an dem Diebe nach richtigten Archäologen das Fürstengrab, Münzen und viele andere Schätze fanden.

Wenige hundert Meter oberhalb der Neffelquelle soll Aduatuca gelegen haben, der Hauptsitz des keltischen Stammes der Eburonen. Die topographischen Gegebenheiten zwischen Neffelquelle und dem Steilufer der Rur stimmen nach Aussage verschiedener Quellen mit Caesars Beschreibung der Örtlichkeit überein.

Die Erkundungen beginnen hier an der Neffelbachquelle, die auch im Winter bei starkem Frost eine konstante Temperatur von 8 Grad Celsius besitzt, so dass der Bach erst nach mehreren Metern einfriert. Durch die Wärme der Quelle entstehen im Winter durch die kälteren Umgebungstemperaturen Nebel, das ist bis zum heutigen Tage so. Eine Sage berichtet von den Unterirdisch lebenden Zwergen, die hier gewirkt haben sollen, deren Oberhaupt König Niff war, durch den das Flüsschen den Namen Neffelbach erhalten hat. Die Zwerge liebten es, in den Nebeln zu tanzen. Die Geschichten von den Zwergen sind bei der Bevölkerung von Nideggen und Umgebung noch heute lebendig. Bewiesen ist, das hier zu antiker Zeit über einen längeren Zeitraum Bergleute im Untertagebau tätig waren. Der Abbau und auch einige Eingänge sind heute noch zu sehen. Von hier aus geht es am nächsten Tag weiter durch das Nibelungenland nach Zülpich. Hier und weiter bis Rheinbach wird es richtig interessant, weisen doch einige Ortsnamen möglicherweise auf die Schauplätze des Nibelungenliedes hin: So ist Siegfried an einem „kalten Brunnen“ ermordet worden, ist da unser „Kahlenborn“ gemeint? Wo stand “Regins Schmiede”?

Der Name Rheinbach ist aus dem Namen Reginsbach (Regins–Bach) entstanden. Nach der Thidrekssaga soll sich der Schatz im Siegfriedskeller befinden, ein unterirdisches Versteck? Liegt der Nibelungenschatz etwa sogar hier in der Nähe? Wir freuen uns wieder auf spannende zwei Tage und hoffen auf viele radiaesthetische „Schatzsucher“.....

rennofenschlacke

 Rennofenschlacke

brauneisenstein

 Brauneisenstein

roem-karaffenverschluss

 Römischer Ziegel mit Hundefußabdruck
 und karaffenverschluß aus einer Wüstung
 im Badewald

 

 01. und 02. Mai 2014

 Nähere Infos und Anmeldung:
 e- mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

Unsere Unternehmungen im Jahr 2013

 




Exkursion am 12. - 13. Oktober:

Auf den Spuren des "Heiligen Hermann Josef", auch der Apfelheilige oder Eifelheilige genannt.

Wir beginnen die Exkursion an der Kirche St. Maria im Kapitol in Köln. Hier steht die Marienstatue, die Hermann Josef regelmäßig besuchte und Maria stets einen Apfel gab. Maria beugte sich eines Tages zu ihm und nahm den Apfel an.....

Dann geht es weiter zum Kloster Steinfeld. Nach dem Mittagessen in der "Alten Abtei" gibt es eine Führung durch die Klosteranlage.

Wenn wir unsere Mutungen abgeschlossen haben, wandern wir kurz zum Hermann Josef Brunnen mit seinem hl. Wasser. (Wer möchte kann sich Fläschchen zum Abfüllen mitnehmen).

Neben dem Kloster Steinfeld, das von Salvatorianern geleitet wird, befindet sich ein Benediktinerinnen-Kloster. Es ist schon sehr interessant den Energieunterschied der beiden nebeneinander befindlichen Klöster zu erspüren.

Den Abend verbringen wir im Restaurant "Hinter den Spiegeln" bei uns in Heimbach. Bei einem gemütlichen Abendessen können wir die Tageseindrücke revue passieren lassen und uns über die Highlights des Tages austauschen. Wer übernachten möchte, kann von uns gerne einen Prospekt auf Anforderung erhalten.

Am Sonntag fahren wir nach Kloster Marienborn, einem Ort an dem Hermann Josef ein oft gesehener Gast war. An diesem Ort verstarb er 1246 auch plötzlich. Marienborn ist ein Platz, der im 3. Reich geistig behinderte Menschen bis zu ihrem Abtransport beherbergte.......

Die Künstlerin Luise Kött-Gärtner hat hier eigens eine (Erlösungs)-Skulptur als Mahnmal für diese Menschen kreiert. Sie wird uns persönlich in die Geschichte einweisen.

Die Kosten für Klosterführung werden unter den Teilnehmern aufgeteilt.

Anmeldung bitte direkt bei uns unter E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nach der Anmeldung erhaltet ihr die Unterlagen des genauen Ablaufes und des Treffpunktes.

Wir freuen uns schon auf viele Teilnehmer und können euch ein spannendes Wochenende versprechen.