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Regionalgruppe Westfalen

 

Willkommen auf unserer Regionalseite!

Wir - die Regionalgruppe Westfalen - treffen uns einige Male im Jahr, um miteinander einen Platz oder ein Bauwerk radiaesthetisch zu erkunden oder ein Thema zu ergründen, was uns interessiert, zum Beispiel aus dem Bereich der Baubiologie. Wir wollen uns austauschen, von-  und miteinander lernen, Freude am gemeinsamen Hobby haben. Dabei sind alle eingeladen, uns "ihre" Plätze zu zeigen, damit wir unsere Heimatregion mit allen Sinnen besser kennen lernen.
Seit 2006 haben wir so schon so manchen geheimnisvollen Ort, geschichtsträchtigen Boden, geologische Besonderheiten oder auch energetische Phänomene gemeinsam erforscht.

Alle interessierten Radiaestheten und Geomanten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen!

Stefanie Münninghoff und Hubert Kohnert



 


Veranstaltungsprogramm 2015

 

So. 08.02.2015
Wintertreffen in Rheda-Wiedenbrück: Experimente mit platonischen Körpern

Anmeldung + Info: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 



 


Veranstaltungsprogramm 2014

 

Liebe Freundinnen und Freunde der Radiaesthesie, hier kommt die Programmvorschau für das Jahr 2014.

Änderungen vorbehalten. Aktuelle Termininfos findet Ihr immer in der Veranstaltungsliste auf dem RVD-Server www.rvdev.de.
Wie immer wird um kurze Anmeldung zum Treffen gebeten, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder wie angegeben. Nach Möglichkeit werden
auch Kontakte für Fahrgemeinschaften vermittelt. Wir freuen uns auf viele bekannte und ebenso sehr natürlich auf neue Gesichter in der Runde!
Mit herzlichen Grüßen
Stefanie Münninghoff
und alle Organisatoren


PS: Alle unsere Treffen sind keine Veranstaltungen im Sinne des Reiserechts, sondern Mitglieder-für-Mitglieder-Treffen.


Und hier die Termine im Überblick (auch einige andere Vereinstermine, wo unsere Mitglieder dabei sind):


So, 30.03.2014
Mineralquellen am Teutoburger Wald
Auf der Suche nach mineralhaltigen Wässern geht es in den Teutoburger Wald bei Bad Laer.
Exkursion mit Burkhard Becker

Do-Fr, 01.-02.05.2014
Auf den Spuren der Nibelungen in der Eifel
Bei dieser Exkursion begeben wir uns auf die Spuren der alten Siedlungsvölker und finden vielleicht auch welche der sagenumwobenen Nibelungen.
Exkursion mit der RG West
Marianne und Laurenz Bresgen

So, 29.06.2014
Siedlungsspuren und Entwicklung am Beispiel Soest
Die mittelalterlichen Stadtstrukturen sind in Soest noch gut erkennbar. Aber die Gegend rund um die Salzhandelsstraße "Hellweg" war schon in den Jahrtausenden
vorher besiedelt.
Exkursion mit Hubert Kohnert und Stefanie Münninghoff

Sa-So, 26.-27.07.2014
Großsteingräber und ausgewählte Kraftorte in der Wildeshauser Geest.
Großsteingräber gelten als die ältesten Bauwerke Nordeuropas und wurden in der Wildeshauser Geest vor mehr als 4700 Jahren gebaut
Exkursion mit Annette Lübke
Programm und Anmeldung siehe unten

Do-So, 25.-28.September 2014
Geheimnisvolle Insel Rügen
4-tägige Exkursion nach Rügen mit geheimnisvollen Orten, heiligen Bergen, bronzezeitlichen Grabhügeln, Wallanlagen, Riesenbergen, Slavensteinen, uralten Dorfkirchen, Gerichtsstätten und Opfersteinen.
mit Stefanie Münninghoff, Münster
Inge Rooßinck, Berlin
Rainer Wentzke, Jena
Programm und Anmeldung siehe unten

So, 06.09.2014
Jahrestreffen der Fachgruppe Baubiologie
mit Michael Ritzen, Hubert Kohnert
Anmeldung + Info: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

So, 30.11.2014
Wintertreffen der Regionalgruppe Westfalen,
Rheda Wiedenbrück, mit Hubert Kohnert

DownloadJahresprogramm RG-Westfalen zum Download und Druck (570 KB)

 


 

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Großsteingräber und ausgewählte Kraftorte in der Wildeshauser Geest

Zweitägige Exkursion vom 26.-27.07.

Liebe Freundinnen und Freunde der Radiaesthesie,

ganz herzlich lade ich euch ein, mit mir einige Großsteingräber (auch Megalith- oder Hünengräber genannt) in der Wildeshauser Geest anzusehen, sie zu untersuchen und über die Ergebnisse zu diskutieren. Großsteingräber gelten als die ältesten Bauwerke Nordeuropas und wurden in der Wildeshauser Geest vor mehr als 4700 Jahren gebaut. Wir sehen uns unterschiedliche Arten von Grabanlagen an und erforschen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Gräbern. Verläuft unter der Grabkammer wirklich immer eine Wasserader? Sind die Gräber am Benker-Gitter ausgerichtet? Gibt es Gemeinsamkeiten in der Polarisation der Grabumrandungssteine?

Zusätzlich zu den Großsteingräbern habe ich noch andere Orte mit energetischen Besonderheiten ausgewählt, die wir zusammen ansehen werden. Dazu gehören zwei jungsteinzeitliche Gräberfelder mit unterschiedlicher Güte, eine 1000jährige Eiche und eine frühromanische Feldsteinkirche von 1120 n. Chr.. Wir werden zeitweise von zwei Gästeführern begleitet.

Als Unterkunft schlage ich folgendes Hotel vor:
Hotel Landhaus Thurm-Meyer, Dr.-Klingenberg-Str. 15, 27793 Wildeshausen. Tel.: 04431/9902-0, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Internet: www.thurm-meyer.de

Dort habe ich uns unter dem Begriff 'RVD' angekündigt. Ein Einzelzimmer kostet 40,- Euro, ein Doppelzimmer 55,- Euro (inkl. Frühstück). Für die Buchung der Zimmer seid ihr selber zuständig.

In Wildeshausen kommen die Züge zur vollen Stunde je aus Richtung Osnabrück bzw. Richtung Bremen an. Wie es mit dem Personentransport zwischen dem Bahnhof und dem Landhaus gehen kann (ca. 2 km), teile ich euch nach eurer Anmeldung bzw. dem Bedarf mit.

Je nach Zeit sind mögliche Ziele (Änderungen vorbehalten!):

Samstag, 26.07.2014, ab 10:00 Uhr:

  • Kleinenknetener Steine
  • Pestruper Gräberfeld
  • Gräberfeld Hespenbusch
  • Visbeker Bräutigam mit anliegenden Gräbern
  • Heidenopfertisch
  • Visbeker Braut.

Sonntag, 27.07.2014, bis ca. 16:00 Uhr:

  • Glaner Braut
  • Gierenberg Dötlingen
  • Steingrab Dötlingen
  • 1000jährige Eiche in Dötlingen
  • St. Firminus Kirche in Dötlingen.

Genaue Treffpunkte mit Uhrzeiten und weiteren organisatorischen Angaben werden nach der Anmeldung bekannt gegeben!

Anmelden müsst ihr euch bei der Regionalgruppe Westfalen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kosten pro Person für die Gästeführerin/den Gästeführer und das Handout: für RVD-Mitglieder: 15 Euro, für Gäste: 20 Euro.

Ich freue mich auf erlebnisreiche und eindrucksvolle Exkursionstage mit euch!

Herzlichst, Annette Lübke

pfeil1Download Exkursionsprogramm (580 KB)

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Veranstaltungsprogramm 2013

 

Liebe Radiaesthesiefreundinnen und -freunde,

mit zahlreichen Einladungen grüße ich Euch in diesem Jahr und wünsche Euch eine erfolgreiche, zufriedene Zeit mit vielen interessanten Begegnungen und Erkenntnissen, nicht zuletzt in der Radiaesthesie.

Dazu wollen wir mit der Regionalgruppe natürlich beitragen und fangen gleich an:

17.2.2013  - Forschungstreffen zum Thema Mehlreife  um 13:00 Uhr bei Hubert Kohnert

Die Erkenntnisse aus der Verkostung beim Wintertreffen sollen noch vertieft werden, insbesondere anhand von Materialproben und mit radiaesthetischen - und sensorischen - Untersuchungen.

Ein Kuchen mit frisch gemahlenem Vollkornmehl ist nicht so bekömmlich, als wenn er mit 12 Tagen altem (gereiftem) Mehl gebacken ist.  Bei der Zubereitung des Teiges stellten sich Unterschiede ein, und auch geschmacklich war der Kuchen milder.
Woran liegt das? Kann man auch radiaesthetisch Unterschiede feststellen?
Gerne können von den Teilnehmern auch eigene Proben zur Untersuchung und Verkostung mitgebracht werden. Bitte stimmt Euch dazu vorher mit Hubert ab.

Anmeldung und Info: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


04.05. - 05.05.2013 Exkursion "Erkundungstour im Bergischen Land". Dorfkirchen, alte Befestigungen, Besiedlungsspuren, evtl. auch "Kultverdachtsplätze" rund um die Aggertalsperre werden in Augenschein und natürlich auch unter die Rute genommen. Besonders auf der Halbinsel in der Aggertalsperre finden sich eine Motte, ein künstlich aufgeschütteter Hügel sowie am Ende der Halbinsel Reste einer Burganlage. Und dazwischen? Dazu wollen wir gerne die Meinung der Teilnehmer hören.
Unterstützt werden wir bei dieser Exkursion von Bettina Flick von den Bergischen Entdeckern e. V.
Anmeldung und Info: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


14.07.2013  -  Tiefe Verwerfung bei Oelde  11:00 Uhr, Treffpunkt Haus Geist in Oelde.

Hier ist die zentrale Frage: Wie stellt sich eine tiefliegende Bruchzonenkannte an der Oberfläche radiaesthetisch dar, auch im Vergleich zu einer oberflächennahen Verwerfung?
Das sagt eigentlich schon alles: bei diesem Treffen geht es um die Geologie im Untergrund. Wir steuern zwei Standorte an, dazwischen nehmen wir - schon traditionell - unseren Imbiss ein und nach getaner Arbeit kehren wir zusammen noch irgendwo ein, um die Erfahrungen des Tages und auch sonstiges "Radilatein" in der Runde auszutauschen.
Anmeldung und Info: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


07. - 08.09.2013 - Beteiligung am Jahrestreffen der Fachgruppe Baubiologie.
Anmeldung und Info: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

06.10.2013 - Gemeinsamer Besuch der Ausstellung "CREDO - Christianisierung Europas im Mittelalter" in Paderborn.
Anmeldung und Info: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

12. - 13.10.2013  - Auf den Spuren des heiligen Hermann Josef
Die Regionalgruppe West bietet eine hochinteressante Exkursion nach Köln und in die Eifel unter dem o.g. Titel an. Wer teilnehmen möchte, bitte direkt bei Marianne und Laurenz Bresgen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden.

01.12.2013  -  Wintertreffen in Rheda-Wiedenbrück
Anmeldung und Info: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wie immer wird um kurze Anmeldung per E-Mail gebeten, damit wir wissen, wieviele Stühle bereitzustellen sind, bzw. auf wen wir ggf. warten müssen. Wenn Ihr auf Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! antwortet, bekommen Hubert und ich die Antwort beide.

Wir freuen uns auf spannende Erkenntnisse und gute Gespräche mit Euch!

Herzliche Radi-Grüße
Stefanie Münninghoff und Hubert Kohnert
 


 

 

Bericht zur Forschungsexkursion nach Memleben:

Die verschlungenen Wege des Merkur

Unterschiedliche Untersuchungsergebnisse und ihre Bewertung

merkureUnterwegs auf den "Sternenwegen in Sachsen-Anhalt" stand neben mehreren interessanten Objekten auch die alte Kaiserpfalz in Memleben auf dem Plan. Verschiedene Untersuchungen in kleinen Gruppen wurden durchgeführt und letztlich die Ergebnisse vergleichend besprochen.
Hierbei stellten sich unterschiedliche Resultate zum gleichen Thema heraus.
Nun ist aus der Radiaesthesie bekannt, dass es kein Falsch und Richtig zu einem gemuteten Ergebnis gibt, also war es an der Zeit, in Ruhe darüber nachzudenken und einzuordnen:
In unserem konkreten Fall ging es um die Planetenlinie Merkur, welche hier in Memleben zu finden ist.
So wurde einerseits zuerst die Geologie mit Hilfe eines Testobjektes untersucht und in die Karte eingezeichnet (grüne Linie). Ergänzt werden die künstlich angelegten Resonanzzonen (grün gestrichelt), die das Bauwerk zusätzlich energetisieren, aber in diesem Zusammenhang nicht von Interesse sind. Andererseits wurde die Planetenlinie Merkur mit einem anderen Testobjekt in anderen Bereichen lokalisiert (rote Linie).
Im Gespräch stellte sich heraus, dass die Teilnehmer mit unterschiedlichen Testobjekten „Merkur“ an die Untersuchung herangegangen sind:
Als erstes Testobjekt wurde eine Erdprobe eingesetzt, genommen 1992 von einer Merkur-Planetenlinie auf dem „Gut Böddeken in Nordrhein-Westfalen“, mit der mentalen Einstellung „Geologie“.
Das zweite Testobjekt war ein Foto aus dem Arbeitsblatt über Planetenlinien von „argo2012“, auf dem der Planet Merkur fotografisch abgebildet ist.
Beide haben eine gemeinsame Grifflänge, den Einstellwert H3 = 3,4.

memlebenkirchplatzBeides Merkur – was macht den Unterschied?
Die Erdprobe – entspricht sie mehr dem erdigen, geologischen Aspekt einer Planetenlinie?
Dominiert beim Fototestobjekt eher der ätherische, luftige Aspekt oder auch eher die astronomische/ astrologische Beziehung?

Was bedeutet das für den Ort?
Gibt es noch weitere Aspekte - beispielsweise die Verbindung zu Mercurius (Quecksilber)?
Es könnte die Assoziation zur flüssigen, aber auch flüchtigen Eigenschaft geknüpft werden…
Eine mögliche Überprüfung mit einem Testobjekt homöopathischer Art wäre vielleicht interessant, wenn sie in einer späteren Untersuchung zu Merkur vergleichend einbezogen wird. Oder noch weiter gedacht, gibt es auch noch eine feurige Komponente… ?
Und wo sind Überschneidungen, so es denn welche gibt… und in welcher Qualität?
Interessant wäre auch die Untersuchung weiterer Zusammenhänge mit dem Merkur, zum Beispiel: Farben, Emotionen, Bäume, Tiere, Tierkreiszeichen und vieles andere mehr…
Leider konnte aus Zeitgründen diesen unterschiedlichen Forschungsansätzen in Memleben nicht nachgegangen werden, vielmehr haben sie sich auch erst gedanklich aus der Betrachtung der Ergebnisse entwickelt.

memlebenmerkurIn der Nachschau stellt sich auch die Frage nach der Zuordnung in diversen Tabellen. Kann man diese neuen Aspekte auch hier in der Nähe oder auf der Merkurlinie finden?

Es zeigt sich hier, wie wichtig es ist, die verschiedenen Ergebnisse auch anderer Forscher zu sichten und in Ruhe zu diskutieren. Denn schon kommen neue Ideen, die die eigene Sichtweise und den radieasthetischen und sicher auch geomantischen Horizont erweitern.

Die Verfasser sind sehr daran interessiert, zu erfahren, ob auch andere Radiaestheten schon auf ähnliche Besonderheiten bei der Arbeit mit Testobjekten im Allgemeinen und mit Gestirnstestobjekten im Besonderen gestoßen sind. Bitte senden Sie uns Ihre Erfahrungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu.