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Resümee Benefiz-Symposion 2012

Der Fachkongress des RVD vom 31.04.-01.04.2012 fand wie alle zwei Jahre wieder in Kassel-Wilhelmshöhe in den Festräumen der ayurvedischen Klinik statt. Das Symposion behandelte diesmal die Themen: Gesundes Bauen, Wohnen, Landschafts- und Siedlungsplanung, Radiaesthesie, Geomantie, persönliche Wandlung, Paradigmenwechsel in der Architektur, Genius Loci, Feng Shui, Symbolik und Zahlen, alternative Medizin und Himmelsspuren. Die Hauptvorträge wurden durch den Markt der Möglichkeiten spannend ergänzt.


Hier ein Auszug aus den Hauptreferaten der Vortragenden, locker moderiert von Ingeborg M. Lüdeling: Zur Einstimmung berichtete Hyco Verhaagen über die innere Verbindung von Landschaftsplaner mit dem Genius loci. Er stellte Projekte aus dem Bereich der Freiraum‐ und Siedlungsplanung vor, die die Eigenheiten der Landschaft aufnehmen und Landschaft, Natur, Gebäude und Menschen in Harmonie bringen.

Anschließend fragte Susanne Hermerschmidt, ob das chinesische Feng Shui ein Modell für die westliche Welt sein kann welches 1:1 übertragbar ist? Die Mentalität der Chinesen und die chinesische Bildschrift machen es nur bedingt möglich, Feng Shui direkt zu verstehen und im Westen umzusetzen.

Nach einer entspannten Kaffeepause mit erstem Gedankenaustausch unter Freunden wurden die Teilnehmer mit einer Tempelglocke aus Bali zu den wieder beginnenden Vorträgen gerufen.

Hartmut Lüdeling ist der Frage nachgegangen, welcher Spirit uns treibt. Er berichtet von der „zufälligen“ Erfahrung alter Maß- und Machtsysteme in Berlin und Washington. Da ist der Sprung zur Symbolik und damit der Formenstrahlung in Architektur und Raumplanung nicht weit. Spannend und packend erzählte H. Lüdeling von der Macht der Geometrie in der Geomantie gestern und heute, lebendig untermalt von Bildern, Skizzen und Zeichnungen.

bild3Architekt Georg Thurn‐Valsassina zeigte anschaulich Fotos von seinen Projekten, die auf einen Umbruch in der Architektur hinweisen; von harmonikalen geometrischen Formen, über Chakren in der Landschaft, feinenergetischem Bauen und platonischen Körpern bis zum Dekonstruktivismus der britischen Architektin Zaha Hadid, mit irakischen Wurzeln.
Sie löst bekannte Formen völlig auf und fast schon mit innerem Sträuben, welches sich teilweise in Bewunderung auflöst, folgen alle Zuschauer staunend den visuellen Eindrücken ihrer Architektur. Es wurden Gebäude gezeigt, mit schwingungserhöhenden Geometrien, die sogar auf unsere DNA ihre Wirkung ausüben!

Beim folgenden Mittagessen ergaben sich anregende Gespräche und Diskussionsrunden.

bild4In freundschaftlicher offener Atmosphäre ging es am Nachmittag weiter mit dem Markt der Möglichkeiten, der professionell vom Orga-Team vorbereitet war.
An ca. vierzehn Ständen wurden die vielfältigen Möglichkeiten der Radiaesthesie, Geomantie, der Schwingungswelten und Strahlungsphänomene präsentiert. Regionalgruppen wie auch Fachgruppen des RVDs stellten ihre Forschungsarbeiten und Fachbereiche vor.
So entführte die Regionalgruppe Westfalen den interessierten Besucher auf die Himmelsspuren im Sauerland und gaben schon Einblicke in ihr zukünftiges Projekt – den Sternwegen in Sachsen-Anhalt.
Ulrich Gläser präsentierte seine geomantische Exkursion zu den heiligen Bergen im Elsass. Mit der dritten Haut des Menschen – seinem Wohn- bzw. Arbeitsraum – beschäftigten sich Kurt O.K. Nemec und Franz Leckel an ihren jeweiligen Ständen. Franz Leckel stellte Beziehungen zwischen Raum und Seele in einem Vortrag an seinem Stand vor und die Gruppe “Psychodynamische Radiaesthesie“ zeigten sich ganz praxisnah.
Die heilendende Wirkung von Klängen und Farben auf die Organe des menschlichen Körpers, inspirierte die Fachgruppe Geistheilen zu ihren Experimenten. Ingeborg M. Lüdeling und Rüdiger Möllmann kombinierten wirkungsvoll ihre energetisierten und farbintensiven Bilder mit den Tönen seiner Klangforschung.
Am Stand von Ewald und Margarete Kalteiß ging uns ein Licht auf. Ewald ist Hochfrequenztechniker und zeigte sachlich und kompetent die Vor- und Nachteile der neuen Leuchtmittel.
bild5Uli Gläser präsentierte seine radiaesthetischen und geomantischen Forschungen in Bild und Wort über die hl. Berge im Elsaß und Michael Ritzen stellte das Szintillationsmessgerät vor. Die Firma Biolysa hatte einen Stand mit Informationen für Menschen, die sich für biologisches Bauen interessierten.
Bettina Zimmermann und ihre Tochter Anna Theresa Schmidt berichteten von diversen geomantischen Erfahrungen in Ihrem Vortrag und präsentierten an Ihrem Stand Mistelpräparate und Fotos von alten Heiligtümern und anderen besonderen Orten.
Die Arbeitsgruppe Holz und Handwerk beschäftigten sich mit zwei- wie auch dreidimensionalen Holzkonstruktionen und Willi Krünkelfeld mit den Wirkungen von Ceran-Kochfeldern. Mit zahlreichen Pflanzen brachte die Fachgruppe Biologie Duft und Farbe auf den Markt und sie stellten zusätzlich die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit: Pflanzen in Resonanz mit ihrem Raum vor.
Parallel fanden auch kleine Workshops statt. Dabei tauchten die Teilnehmer bei Günter Kantilli in die kulturellen und religiösen Wurzeln historischer sowie prähistorischer Heiligtümer, ein.

bild6Mit griechischen Tänzen brachte Philemon-Sophia Hoepfner-Jordan zusätzlichen Schwung in die Veranstaltung. Sie ermöglichte den Besuchern ihres Workshops einen mal ganz anderen Einblick in die Bedeutung der Kleidung. In seiner Vielfalt an Ständen und Themen machte „der Markt der Möglichkeiten“ seinem Namen alle Ehre und in beschwingter, fröhlicher Stimmung konnte sich jeder Teilnehmer Einblicke in die weit verzweigte Welt der Radiaesthesie verschaffen.

Am Abend lockte die Podiumsdiskussion mit sieben Frauen und einem Mann die Kongressteilnehmer in den Vortragssaal. Es wurde versucht, sich an die Bedeutung der Philosophie und des Symbols Yin und Yang anzupirschen. Dazu wurden Ideen, Meinungen und Erfahrungen der Podiumsmenschen in Architektur, Kunst und im eigenen Leben gesammelt.

bild7bild8Eine magische Stunde mit Lutz dem Zauberer brachte Fröhlichkeit und Staunen in den Abend. Teilweise flossen bei den Zuschauern die Lachtränen!

Nach einer sternenklaren Nacht begann am nächsten Morgen Ingeborg M. Lüdeling mit: „Dem Wort zum Sonntag“, einer kleinen Geschichte über die Stunden, in denen man andere Menschen glücklich gemacht hat.

Den ersten Wissensvortrag an diesem Symposions-Tag übernahm Prof. Eike Hensch.
bild9Er referierte brillant, spannend und humorvoll wie immer, dieses mal über seine geomantischen Exkursionen u.a. in Ägypten und Äthiopien. Erwähnenswert ist unbedingt der Bericht über die ägyptische Springrute, die er gleich als Anschauungsobjekt mitgebracht hatte. Wir konnten zwei Hölzchen, die auf Spannung zusammengehalten wurden, sehen. Die Spannung entlud sich beim Auftreffen der Schwingung auf diese Hölzchen. Damit konnten zu Zeiten, wo an Kunststoffrute und H3‐Antenne noch nicht zu denken war, Strahlungen sichtbar gemacht werden.
Harald Jordan, Diplomingenieur für Statik und Baukonstruktion, hat uns als nächstes mitgenommen in seine Welt der spirituellen Baubegleitung. Er lässt seine langjährige Erfahrung in Geomantie, Feng Shui, Radiästhesie, Astrologie und Ortswahrnehmung in seine Bauberatungen einfließen. Er betrachtet den Prozess des Bauens als geistigen Entwicklungs- und Reifeprozess. Der gesetzlich verordnete Energiepass für das Haus, bekommt sein Pendant durch ein so genanntes Logbuch. Dort schreibt oder zeichnet der Hausbesitzer seine Erfahrungen, die er in und mit seinem Haus erlebt, ein. Nach dieser sowohl spannenden als auch ungewöhnlichen Sichtweise schließt sich nun eine Pause an. In den sich ergebenden Gesprächen mit den anderen Teilnehmern kann jetzt ein interessanter und entspannter Austausch stattfinden.

bild10Dr. Johannes Ebbers konnte äussere energetische Einflüsse auf den menschlichen Körper mit seiner nicht linearen Systemanalyse nachweisen. Damit können u.a. sogar radiaesthetische Störungen nachgewiesen werden. Auch deren Wirkung auf menschliche Organe konnte nachweislich und seriös bewiesen werden. J. Ebbers stellte auch die Testung der „Welle“ einer österreichischen Firma mit seiner Methode vor. Spannend, nicht alles ist für jeden Menschen gut, es kommt auf sein persönliches Resonanzfeld an.

Als letzter Referent am Sonntag berichtete Dr. Herbert Knorr über prähistorische Vermessungsspuren, die die Verbindung zwischen einigen alten Kirchen im „Kölnischen Westfalen“ und dem Sternenhimmel nachweisen sollten. Mit dem fast schon provokanten Titel „Der Himmel ist unter uns“ wiesen die Autoren Knorr und der mittlerweile verstorbene Wolfgang Thiele nach, dass die Anordnungen der Kirchen aus der Frühzeit des Christentums eine Projektion der Sternenbilder am Himmel auf die Erde gewesen sein könnte. Wormbach im Sauerland war ein Ausgangspunkt der Untersuchungen und soll sich z.B in der Projektion des Sternbildes Jungfrau befinden. Die Kirche ist mit einer exakten Linie (über Burbecke und Dünschede) mit der Kirche in Attendorn verbunden.
Ganz sicher konnte jeder Teilnehmer aus den inhaltlich und sich ergänzenden Fachvorträgen etwas für sich mit nach Hause nehmen.

bild11Hartmut sprach die abschließenden Worte und gab die Summe der Spenden für „Wasser für Tansania“, die auf Eigeninitiative beim Markt der Möglichkeiten gesammelt wurden, bekannt: 1170,12€ und bedankte sich bei allen Teilnehmenden des Symposion. Damit endete dann der facettenreiche Fachkongress und in den Tagen danach erreichten uns noch begeisterte Zuschriften. Ein paar davon möchten wir auszugsweise wieder geben:

...ein tolles Wochenende
Dir und Hartmut herzliche Grüße und vielen Dank,
G.

...das Wochenende war schön. Tolle Arbeit. Ich hoffe Sie konnten die Veranstaltung auch etwas genießen und hatten nicht so viel Stress mit dem Organisieren.
A.R.

...ich danke für die interessante Veranstaltung.
Mit freundlichen Grüßen, G.


...ich fand das Symposion prima! So viel Austausch und Anregungen. Das fühlt sich schon sehr nach Geistesfamilie an.... danke, dass Ihr Euch immer so viel Mühe gebt. Und der Zauberer war natürlich auch ein Clou. Also das war ein richtig nettes Highlight.

...ich hoffe, Ihr seid zufrieden mit Eurem guten Tun! Es ist wirklich bewundernswert, was Ihr da leistet. Gruß, H.

...immer ist es so, dass diejenigen, welche letztendlich die meiste Arbeit hatten, in puncto Dank und Anerkennung leer ausgehen. Das möchte ich hiermit -wenigstens von unserer Seite- anders machen und Euch für die Organisation und den persönlichen Einsatz an/in/mit diesem Symposion danken. Das habt Ihr gut gemacht! A. und J.

...möchte gerne noch mal ein ganz großes Lob aussprechen, wie Ihr das Symposion inhaltlich und menschlich hochwertig und schön gestaltet habt!
Ihr habt eine warme Grundschwingung kreiert, worin sich die doch manchmal sehr unterschiedliche Schwingungen von Referenten und Teilnehmer alle harmonisch einfügen konnten.
Herzliche Grüße, H.

...noch mal vielen, vielen Dank für den tollen Kongress, auch wenn einiges vom Inhalt für mich persönlich nicht so erhebend war. Die Organisation war vorbildlich und alle im Team haben meinen höchsten Respekt für das Riesenmaß an Arbeit!!!!!!!!!
Gruß U.

...wollte auch noch mal ein großes Lob für das Symposion letzte Woche aussprechen, für die vielen interessanten Beiträge, die auch für mich als Interessierte in Sachen Radiaesthesie einfach bereichernd sind! Außerdem hab ich das Klima und die Offenheit der Teilnehmer diesmal noch mehr genossen als vor zwei Jahren. Ein Dank an alle Radis!

bild12Eine Veranstaltung, in welchem Rahmen und mit welchen Themen auch immer, wird getragen von der Lebendigkeit und Begeisterung der Teilnehmer. Auf diesem Wege ein großes Dankeschön an alle die auf ihre Art mitgeholfen haben, das auch in diesem Jahr das RVD-Symposion ein voller Erfolg wurde!