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H3-Antenne und Gourmet-Verkostung

Beim Jahresabschlusstreffen der Regionalgruppe Westfalen im Dezember 2012 wurde ein Testessen à la „Michelin“ veranstaltet.

Dabei stellte sich heraus, dass ein Kuchen mit frisch gemahlenem Vollkornmehl nicht so bekömmlich ist, als wenn er mit 12 Tage altem (gereiftem) Mehl gebacken ist. Bei der Zubereitung des Teiges stellten sich Unterschiede ein, und auch geschmacklich war der Kuchen milder. Eine Teilnehmerin des Treffens berichtete, dass ihr Großvater, ein Müller, das Mehl erst zur Abholung bereitstellte, wenn es nach dem Mahlen einige Tage gestanden hatte, also gereift war.

Doch womit hat das etwas zu tun?

Wir sind dem Begriff der natürlichen Mehlreife auf der Spur, und dieser wollen wir beim Treffen am 17.2.2013 nachgehen und bei uns zu einer natürlichen „Erkenntnisreife“ wachsen lassen.

Um dieses alte Handwerkswissen radiaesthetisch und sensorisch neu zu erforschen, arbeiten hier die Fachgruppen Biologie, Holz & Handwerk sowie die Regionalgruppe Westfalen zusammen, in deren Bereich die Untersuchungen durchgeführt werden.

Interessierte Mitforscher sind zu dieser Forschungsgruppe „Lebensmittel“ herzlich willkommen. Wir freuen uns schon auf interessante Gespräche und Ergebnisse.

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